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„Yo, sí puedo“: Kubanische Lehrkräfte in Honduras eingetroffen

Netzwerk Cuba - informationsbüro - e.V. Veröffentlicht am 23. Dezember 2022 von Andrea23. Dezember 2022
https://amerika21.de/2022/12/261777/kubanische-lehrkraefte-honduras   
Von Irene Wied
amerika21
Bei ihrer Ankunft in Honduras begrüßte Bildungsminister Daniel Esponda die kubanische Brigade
Bei ihrer Ankunft in Honduras begrüßte Bildungsminister Daniel Esponda die kubanische Brigade
QUELLE:@JOSEFINAVIDALF

Tegucigalpa. Am 20. Dezember sind in der honduranischen Hauptstadt Tegucigalpa 123 Lehrkräfte aus Kuba eingetroffen. Sie bereiten vor Ort die landesweite Alphabetisierungskampagne nach der erfolgreichen kubanischen Methode „Ich kann das“ ( Yo, sí puedo) vor. Diese Aktion findet im Rahmen des bilateralen Bildungsabkommens statt.

Der Einsatz kubanischer Pädagogen in Honduras sei trotz der verschärften Blockademaßnahmen gegen Kuba seitens der USA möglich gemacht worden, hob der ehemalige Präsident und jetzige Präsidentschaftsberater Manuel Zelaya hervor. Ziel ist es, die Analphabetenrate in Honduras in den nächsten vier Jahren von aktuell zwölf auf fünf Prozent zu senken.

Der Unterricht startet im Februar mit fünf kubanischen Spezialisten in der Hauptstadt, wo circa vier Prozent der Bevölkerung nicht lesen und schreiben können. Das Programm richtet sich an Erwachsene und Senioren, die zuvor keine Möglichkeiten hatten, sich Lese- und Schreibfähigkeiten anzueignen. Die Teilnahme ist kostenlos. Nach einer detaillierten Bestandsaufnahme in diesen Monaten werden die Bevölkerungsteile definiert, bei denen die Maßnahme am dringendsten benötigt wird.

Mehr als zehn Millonen Menschen in über 30 Nationen haben bereits von diesem modernen audiovisuellen Programm profitiert. Es passt sich genau den landesgegebenen Strukturen an und wird in enger Koordination mit dem Lehrpersonal vor Ort durchgeführt. Nicht nur die offiziellen Landessprachen werden unterrichtet, sondern auch indigene Sprachen, um deren Übermittlung von Generation zu Generation zu fördern. Das Programm wird auch in der Blindenschrift Braille angeboten.

Zum ersten Mal wurde diese Methode ab 2003 mit der Alphabetisierungskampagne der Regierung von Präsident Hugo Chávez in Venezuela umgesetzt. Über eine Million Menschen nahmen teil. Das Programm funktioniert durch Unterricht per Video und wird durch Bücher oder Broschüren ergänzt. Ebenso wichtig ist ein „Lernhelfer“ (Facilitador): eine Person aus der gleichen Gemeinde, die durch Spezialisten geschult wird, um ihren Nachbarn beim Lernprozess zu helfen. Bereits im Jahr 2005 konnte die Unesco Venezuela als frei von Analphabetismus erklären.

Kuba selbst hat gemäß Unesco schon lange Zeit eine der höchsten Raten der Alphabetisierung in Lateinamerika: 99,8 Prozent.

Veröffentlicht unter Internationalismus/Solidarität

Treffen in Panama zu Ernährungssicherheit: Kuba und Haiti tauschen sich zu Maßnahmen aus

Netzwerk Cuba - informationsbüro - e.V. Veröffentlicht am 7. Dezember 2022 von Andrea7. Dezember 2022

https://www.jungewelt.de/artikel/440349.s%C3%BCd-s%C3%BCd-zusammenarbeit-alle-satt-machen.html

Von Volker Hermsdorf

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Auch wenn das Angebot in Havanna reichhaltig aussieht, ist Ernährungssicherheit für Kuba ein bestimmendes Thema

Die karibischen Nachbarstaaten Kuba und Haiti wollen bei Projekten zur Ernährungssicherheit und Nahrungsmittelsouveränität enger kooperieren. Auf einem am Mittwoch in Panama-Stadt beendeten dreitägigen Forum der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) haben sich Experten beider Länder über Erfahrungen und Programme mit innovativen Ansätzen ausgetauscht. Die Bevölkerung der benachbarten Inselrepubliken leidet aus unterschiedlichen Gründen unter Problemen bei der Versorgung mit Nahrungsmitteln. Laut der kubanischen Nachrichtenagentur Prensa Latina soll das Treffen in Panama dazu beitragen, die Süd-Süd-Zusammenarbeit zu fördern.

Die Delegation aus Havanna hat dabei unter anderem Studien des Fachzentrums Sierra Maestra über die Erzeugung, Nutzung und Verwendung von Pflanzen mit hohem Proteingehalt in der Tier- und Humanernährung vorgestellt. Als Beispiel verwies die FAO darauf, dass Moringa- und Maulbeerblätter mit sehr guten Ergebnissen für die Fütterung von Vieh und Kleintieren wie Kaninchen und Geflügel verwendet werden, um die Ernährungssouveränität und -sicherheit in dem karibischen Land zu verbessern. Am Montag ging es unter anderem um Praxis und Ergebnisse der Schulspeisungen in Kuba, die in der Region als vorbildlich gelten. Die FAO hatte erst Ende August darauf hingewiesen, dass auf dem Kontinent 56,5 Millionen Menschen, darunter fünf Millionen Kinder unter fünf Jahren, keinen Zugang zu angemessener Nahrung haben. Seine Organisation messe deshalb Schulspeisungsprojekten eine zentrale Bedeutung bei, erklärte der FAO-Beauftragte für Ernährung, Israel Rios.

Weitere Themen waren ein im Februar in Kuba vorgestellter Plan zur Nahrungsmittelsouveränität und ein daraufhin im Juli verabschiedetes Gesetz zur Ernährungssouveränität und -sicherheit. Mit den darin vorgesehenen Maßnahmen will die Regierung die landwirtschaftliche Produktion steigern, die Abhängigkeit von Importen verringern und die Ernährungserziehung der Bevölkerung verbessern. Zwar gebe es »in Kuba keinen Hunger, aber das Risiko der Ernährungsunsicherheit besteht«, hatte damals der Berater für die Umsetzung des Programms, der brasilianische Theologe und Intellektuelle Frei Betto, erklärt. Laut Betto sind neben hausgemachten Problemen vor allem die seit über 60 Jahren gegen die Insel verhängte US-Blockade und die Auswirkungen des Klimawandels für die Nahrungsmittelkrise in Kuba verantwortlich. Im März lobte der FAO-Vertreter in Havanna, Marcelo Rezende, die trotz US-Blockade gemachten Anstrengungen für eine »gesunde Ernährung und eine nachhaltige Landwirtschaft« als positive Beispiele für die Region.

Haiti ist zwar keiner US-Blockade ausgesetzt, laut einer Einschätzung der FAO auf globaler Ebene aber »das drittgefährdetste Land in bezug auf den Klimawandel«. Die Nahrungsmittelversorgung sei stark von extremen Wetterphänomenen betroffen »zusätzlich zum Mangel an Infrastrukturen und grundlegenden Dienstleistungen sowie einer fast nicht vorhandenen Integration von Innovation und Wissenschaft«, heißt es in dem Bericht. Die Delegierten aus Haiti, wo rund 85 Prozent der formellen Arbeitsplätze in der Landwirtschaft bestehen und etwa ein Viertel des Bruttoinlandsproduktes in diesem Bereich erzeugt wird, wiesen darauf hin, dass sich ihr Land in einer dramatischen Notlage befinde. Die FAO hatte bereits im Oktober berichtet, dass mit 4,7 der 11,4 Millionen Einwohner rund 40 Prozent der Bevölkerung unter »akutem Hunger« leiden. In der Gemeinde Cité Soleil, dem ärmsten und am dichtesten besiedelten Arbeiterviertel von Port-au-Prince, seien bereits 65 Prozent der dort lebenden Menschen von »großer Ernährungsunsicherheit« betroffen. Damit habe der Hunger in Haiti erstmals »katastrophale Ausmaße« erreicht, schlug die FAO Alarm.

Obwohl Ausmaß und Ursachen für die Probleme bei der Nahrungsmittelversorgung in den beiden Ländern mit einer annähernd gleichgroßen Bevölkerungszahl völlig unterschiedlich sind, sollen Erfahrungsaustausch und Zusammenarbeit fortgesetzt werden.

Veröffentlicht unter Cuba Direkt,Landwirtschaft

»Wir wollen Kuba helfen, ökologisch Strom zu erzeugen«

Netzwerk Cuba - informationsbüro - e.V. Veröffentlicht am 30. November 2022 von Andrea30. November 2022
https://www.jungewelt.de/artikel/439881.internationale-solidarit%C3%A4t-wir-wollen-kuba-helfen-%C3%B6kologisch-strom-zu-erzeugen.html   
Deutscher Verein unterstützt sozialistische Insel mit Solaranlagen. Ein Gespräch mit Lothar Reininger
Interview: Gitta Düperthal
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Mit Solaranlagen soll die Stromversorgung für die sozialistische Insel gesichert werden
Lothar Reininger ist stellvertretender Vorsitzender des Netzwerkes »Interred Cooperación e. V.« interred-org.de

Seit dem vergangenen Jahr treibt Ihr Netzwerk das Projekt »Ein Solarkraftwerk für Cuba« voran. Weitere Sonnenkollektoren sind bereits auf dem Weg nach Kuba. Wie steht es um die Energieversorgung dort, nachdem der Hurrikan »Ian« vor einigen Wochen über die Insel fegte?

Die Lage auf Kuba ist nach wie vor sehr prekär. Zunächst hatte ein durch Blitzschlag ausgelöster Brand im Industriehafen von Matanzas, östlich von Havanna, im August vier Tanks mit Treibstoff zur Stromerzeugung zerstört. Das schränkte die sowieso schwer geschädigte Stromversorgung weiter ein. Ersatzteilmangel bei großen Heizölkraftwerken hatte bereits zuvor zu Ausfällen geführt, weswegen sie kaum Strom produzieren konnten. Ende September entstanden durch Hurrikan »Ian« im Westen des Landes schwere Verwüstungen, woraufhin der Strom ausfiel. Auch über das Dach des Biotechnologieunternehmens CIM in Havanna, wo sich unsere gespendete Solaranlage mit einer Leistung von 100 Kilowattpeak befindet, fegte der Hurrikan hinweg. Die hielt jedoch stand. »Ian« hinterließ freilich in dieser Gegend nicht so verheerende Schäden wie etwa in der Region Pinar del Rio. Dort gibt es mehr als 80.000 beschädigte Häuser mit mehr als 8.000 komplett vernichteten Wohnungen.

Die Lage wird zusätzlich durch die US-Blockade gegen Kuba verschärft. Hat sich irgend etwas verbessert, seitdem Joseph Biden Präsident ist?

Nein. Unter Donald Trump eingeführte Maßnahmen des Embargos bestehen weiter. Während der Hurrikankrise gab es kaum Lockerungen, um etwa Ersatzteile aus den USA wieder liefern zu können. Firmen, die nach Kuba exportieren, sind schwer zu finden. Sie müssen befürchten, selbst sanktioniert zu werden.

In welchem Umfang kann das Solarkraftwerk Kuba nutzen?

Wir hätten selbst nie gedacht, dass wir eine Solaranlage in der Größenordnung auf die Insel bringen können. Bereits fünf Monate nach der ersten Lieferung wurden 71.387 Kilowattstunden produziert, pro Monat also knapp 15.000. Zum Jahresende sollen Anlagen mit weiteren 230 Kilowattpeak ans Netz gehen. Ein weiterer Container ist unterwegs. Ab Januar 2023 ist eine Jahresproduktion von ca. 500.000 Kilowattstunden geplant.

Wie funktioniert die gespendete Anlage?

Die Solaranlage befindet sich auf dem Dach des Unternehmens CIM, wo etwa 1.000 Beschäftigte arbeiten. Der Strom wird unmittelbar im Betrieb verbraucht, Batteriespeicherung ist unnötig. Die dort erzeugte Energie entlastet das Netz von Havanna. Die Größenordnung, auf die wir sehr stolz sind, ist dennoch relativ. Wie dramatisch der Strommangel ist, zeigt sich etwa darin, dass ein sogenanntes Kraftwerksschiff aus der Türkei vor Havanna liegt, um die Insel mit Energie zu versorgen. Unsere Solaranlage spart dem kubanischen Staat ungefähr die Anschaffung von 150.000 bis 160.000 Liter Diesel beziehungsweise Heizöl.

Sie sind auf Spenden angewiesen. Wieviel Geld wird benötigt?

Vor kurzem haben wir nochmals einen Spendenaufruf gestartet und sind erfreut, dass wir insgesamt 158.000 Euro sammeln konnten. Wir wollen Kuba weiterhin helfen, mit Solaranlagen ökologisch Strom zu erzeugen. Wenn nun 160.000 Liter Heizöl nicht mehr verbrannt werden, ist das ein großer Erfolg. So können CO2-Emissionen auf der Insel reduziert werden.

Ist die Spendenbereitschaft in der BRD angesichts der explodierenden Energiekosten und wirtschaftlicher Einschnitte in Folge der Coronapandemie gesunken?

Die Menschen, die solidarisch denken und ein entsprechendes Verhalten an den Tag legen, haben beachtliche Summen gespendet. Es geht um Wiedergutmachung auch mit Blick auf den Klimawandel. Unser reiches Industrieland hat immense Schäden angerichtet: Die Hurrikanintensität in Kuba hat sich im Vergleich zum vergangenen Jahrhundert verdreifacht, der Meeresspiegel steigt. Die Wetterkapriolen bringen Dürren und Überschwemmungen. Dabei hat Kuba kaum zur Klimakatastrophe beigetragen, sondern im Gegenteil seine Zuckerrohrmonokulturen aufgeforstet. Der Waldbestand ist dreimal so groß wie vor der Revolution.

Veröffentlicht unter Cuba Direkt,Internationalismus/Solidarität

»Wer Frieden will, muss gegen die NATO kämpfen«

Netzwerk Cuba - informationsbüro - e.V. Veröffentlicht am 2. November 2022 von Andrea2. November 2022
https://www.jungewelt.de/artikel/437962.imperialismus-wer-frieden-will-muss-gegen-die-nato-k%C3%A4mpfen.html   
Kommunistische Parteien trafen sich zu Konferenz in Kuba. Ukraine-Krieg war eines der bestimmenden Themen. Ein Gespräch mit Patrik Köbele
Patrik Köbele ist Vorsitzender der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP)
Interview: Jan Greve
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Für Frieden, gegen die NATO: 1.-Mai-Demonstration in Berlin

Am vergangenen Wochenende waren Sie als Vorsitzender der Deutschen Kommunistischen Partei in Kuba. Wie kam es dazu?

Ich war dort beim Internationalen Treffen kommunistischer und Arbeiterparteien. Die Konferenz findet jährlich statt, war aber wegen der Pandemie zuletzt zweimal ausgefallen. Für dieses Jahr hatte sich die Kommunistische Partei Kubas bereit erklärt, einzuladen. Als DKP sind wir Mitglied im sogenannten Solidnet. Das ist die weltweite Struktur der kommunistischen und Arbeiterparteien, die diese Treffen organisiert.

Wie viele Menschen sind in Kuba zusammengekommen?

Dort waren 142 Delegierte aus 77 Parteien aus wiederum 60 Ländern. Das ist schon eine ganze Menge – zumal nicht mehr wie früher die gastgebende Partei die Kosten der Unterbringung übernommen hat.

Wie kontrovers wurde bei der Konferenz diskutiert, etwa über den Ukraine-Krieg?

Es gibt unterschiedliche Einschätzungen zu verschiedenen Themen, aber die Gemeinsamkeiten überwiegen. So ist es auch beim Ukraine-Krieg. Wir waren uns vollkommen einig, dass die größte Gefahr für den Frieden und die Menschheit von den Imperialisten in den USA, in der EU, in der NATO ausgeht. Über die Unterschiede in der Bewertung etwa der Russischen Föderation wurde bilateral diskutiert, munter und intensiv. Im Plenum sind solche Debatten wenig sinnvoll.

Mich freut, dass es sowohl eine gemeinsame Abschlusserklärung als auch einen gemeinsamen Aktionsplan gibt. Das liegt auch an dem großen Engagement der kubanischen Gastgeber. Die Kommunistische Partei hat diesem Treffen eine ungeheure Bedeutung beigemessen. Ihr Generalsekretär, der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel, hat zweimal an dem Treffen teilgenommen und auch eine Rede gehalten.

Noch mal zum Ukraine-Krieg: Waren bei der Konferenz auch Vertreter aus Russland bzw. aus der Ukraine?

Ja. Die Kommunistische Partei der Russischen Föderation und die Russische Kommunistische Arbeiterpartei waren dort, ebenso wie der Vorsitzende der mittlerweile verbotenen Kommunistischen Partei der Ukraine. Auch die Sicht dieser Genossen auf die Lage war sehr ähnlich.

Angesichts der Unterstützung der KPRF für den russischen Krieg in der Ukraine fragen sich einige, ob ihre Nähe zur Staatsführung zu groß ist. Spielten solche Debatten auch bei Ihnen eine Rolle?

Die Kommunistische Partei der Russischen Föderation unterstützt die Politik der Regierung bezüglich der Ukraine und auch den Krieg. Aber deswegen hat sie keineswegs ihre Oppositionsrolle aufgegeben. Sie bringt sich deutlich in die sozialen Auseinandersetzungen in Russland ein. Zudem fällt auf, dass sich die Position der KPRF und die der Russischen Kommunistischen Ar­beiterpartei in der Frage annähern, obgleich sie sonst auch Differenzen haben.

Sie haben auf die Abschlusserklärung verwiesen. Welche Themen sind aus Sicht der kommunistischen Parteien die drängendsten dieser Zeit?

Auch da ging es um den Ukraine-Krieg als eine der bedrohlichsten Entwicklungen derzeit. Es droht ein dritter Weltkrieg, ein Atomkrieg. Aber auch die anderen Kriege dürfen nicht vergessen werden: der im Jemen, die auf dem afrikanischen Kontinent. Bei all diesen stehen entweder die USA, die EU, die NATO oder eine Kombination von ihnen dahinter. Wir sind uns einig: Wer Frieden und sozialen Fortschritt will, muss gegen die NATO und den Imperialismus kämpfen. Das ist der Geist der Abschlusserklärung.

Vor rund fünf Wochen wurde Kuba von einem Hurrikan heimgesucht. Zahlreiche Gebäude, landwirtschaftliche Nutzflächen, Strom- und Wasserleitungen wurden im Westen der Insel beschädigt. Welchen Eindruck haben Sie von der aktuellen Lage im Land bekommen?

Ich hatte nur einen begrenzten Einblick, auch weil ich hauptsächlich an der Konferenz in Havanna teilgenommen habe. Klar ist aber, dass Kuba deutlich weniger hart von Naturkatastrophen dieser Art getroffen wäre, wenn es nicht diese unmenschliche, verfluchte 60jährige Blockade gäbe. Deren Auswirkungen sieht man überall, etwa wenn Tankstellen entweder geschlossen sind oder ewig lange Schlangen von Autos davor warten. Man spürt den Würgegriff des Imperialismus. Aber gleichzeitig gibt es da auch das gemeinsame Kämpfen dafür, dass man sich nicht vom sozialistischen Weg abbringen lässt.

Veröffentlicht unter Cuba Direkt,Internationalismus/Solidarität

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Netzwerk Cuba - informationsbüro - e.V. Veröffentlicht am 31. Oktober 2022 von Frank31. Oktober 2022

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Netzwerk Cuba - informationsbüro - e.V. Veröffentlicht am 28. Oktober 2022 von Frank29. Oktober 2022

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Veröffentlicht unter Menschenrechte auf Cuba,Sonstiges

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Netzwerk Cuba - informationsbüro - e.V. Veröffentlicht am 5. September 2022 von Frank5. September 2022

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Netzwerk Cuba - informationsbüro - e.V. Veröffentlicht am 20. August 2022 von Frank20. August 2022

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Veröffentlicht unter Anzeigen des Netzwerk Cuba,Jugend

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Netzwerk Cuba - informationsbüro - e.V. Veröffentlicht am 21. Juli 2022 von Frank20. August 2022

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Veröffentlicht unter Anzeigen des Netzwerk Cuba,Internationalismus/Solidarität

Im Juli Nach Cuba! (Anzeige)

Netzwerk Cuba - informationsbüro - e.V. Veröffentlicht am 23. Mai 2022 von Frank23. Mai 2022

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Veröffentlicht unter Anzeigen des Netzwerk Cuba,Internationalismus/Solidarität

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Netzwerk Cuba - informationsbüro - e.V. Veröffentlicht am 16. Mai 2022 von Frank16. Mai 2022

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1. Mai: Kuba zeigt Flagge (Anzeige)

Netzwerk Cuba - informationsbüro - e.V. Veröffentlicht am 29. April 2022 von Frank29. April 2022

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Veröffentlicht unter Anzeigen des Netzwerk Cuba,Arbeitsrechte / 1. Mai / Gewerkschaften

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Netzwerk Cuba - informationsbüro - e.V. Veröffentlicht am 28. April 2022 von Frank28. April 2022

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Veröffentlicht unter Anzeigen des Netzwerk Cuba,Arbeitsrechte / 1. Mai / Gewerkschaften

Cuba kämpft nicht allein! 20. Gipfeltreffen ALBA (Anzeige)

Netzwerk Cuba - informationsbüro - e.V. Veröffentlicht am 20. März 2022 von Frank20. März 2022

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Gemeinsam für den Sozialismus! (Anzeige)

Netzwerk Cuba - informationsbüro - e.V. Veröffentlicht am 20. März 2022 von Frank20. März 2022

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Netzwerk Cuba - informationsbüro - e.V. Veröffentlicht am 20. März 2022 von Frank20. März 2022

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Netzwerk Cuba - informationsbüro - e.V. Veröffentlicht am 17. März 2022 von Frank17. März 2022

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Von Martí bis Fidel: Gegen den alten und neuen Kolonialismus! (Anzeige)

Netzwerk Cuba - informationsbüro - e.V. Veröffentlicht am 17. März 2022 von Frank17. März 2022

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Netzwerk Cuba - informationsbüro - e.V. Veröffentlicht am 11. Dezember 2021 von Frank11. Dezember 2021

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Netzwerk Cuba - informationsbüro - e.V. Veröffentlicht am 30. November 2021 von Frank30. November 2021

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Netzwerk Cuba - informationsbüro - e.V. Veröffentlicht am 20. Oktober 2021 von Frank12. November 2021

Unterstützen wir das sozialistische Kuba in seinem Kampf um Souveränität und Selbstbestimmung.
20.10.2021: Download: Souveränität und Selbstbestimmung

Veröffentlicht unter Internationalismus/Solidarität

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Netzwerk Cuba - informationsbüro - e.V. Veröffentlicht am 17. September 2021 von Frank12. November 2021

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Cuba sagt kontra! (Anzeige)

Netzwerk Cuba - informationsbüro - e.V. Veröffentlicht am 17. Mai 2021 von Frank17. Mai 2021

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Arbeit neu bewertet (Anzeige)

Netzwerk Cuba - informationsbüro - e.V. Veröffentlicht am 29. April 2021 von Frank29. April 2021

 

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Hinsehen – Systemvergleich (Anzeige)

Netzwerk Cuba - informationsbüro - e.V. Veröffentlicht am 8. April 2021 von Frank8. April 2021

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„Solidarität bedeutet, nicht zu geben, was man übrig hat – sie bedeutet zu teilen, was man hat“ – Fidel Castro (Anzeige)

Netzwerk Cuba - informationsbüro - e.V. Veröffentlicht am 30. März 2021 von Frank30. November 2021

 

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Frauenrechte und Sozialismus (Anzeige)

Netzwerk Cuba - informationsbüro - e.V. Veröffentlicht am 26. Februar 2021 von Frank26. Februar 2021

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Cuba 2021 (Anzeige)

Netzwerk Cuba - informationsbüro - e.V. Veröffentlicht am 3. Januar 2021 von Frank3. Januar 2021

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„Ich glaube weiterhin fest daran, dass eine bessere Welt möglich ist.“ (Fidel Castro) (Anzeige)

Netzwerk Cuba - informationsbüro - e.V. Veröffentlicht am 31. Dezember 2020 von Frank31. Dezember 2020
Am 2. Januar 1959 hisste Fidel Castro die schwarz-rote Fahne der „Bewegung 26. Juli“ über der Moncada-Kaserne in Santiago de Cuba und am 8. Januar zogen die kubanischen Revolutionäre in der Hauptstadt Havanna ein. Damit hatte die Revolution gesiegt und eine grundlegende Umgestaltung der Eigentumsverhältnisse konnte beginnen. Obwohl die kubanische Revolution bis heute zahllosen Angriffen und Umsturzversuchen der USA ausgesetzt ist, konnten die Errungenschaften der Revolution verteidigt werden.
Hier wäre die, nicht nur für Lateinamerika, beispiellose Gesundheits-versorgung zu nennen. Auch die kubanische Bildungspolitik wurde jüngst von der UNESCO als vorbildhaft gelobt. Aktuell sieht Kubasich zunehmend verschärften Blockade-Maßnahmen der USA ausgesetzt. Diese können eine sozialistische Alternative in ihrem „Hinterhof“ nicht ertragen. Auf einen „Politikwechsel“ der USA kann, wie die Vergangenheit gezeigt hat, nicht gehofft werden. Kuba hat stets auf seine eigenen Kräfte vertraut.
Tragen wir unseren Teil dazu bei, dass die Angriffe auf Kuba auch 2021 zum Scheitern verurteilt sind!
fg20201231-eine-bessere-welt
Veröffentlicht unter Anzeigen des Netzwerk Cuba

Staatswirtschaft – entfesselte Produktivkraft! (Anzeige)

Netzwerk Cuba - informationsbüro - e.V. Veröffentlicht am 9. Dezember 2020 von Frank9. Dezember 2020

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Wirtschaftskrieg gegen Kuba beenden! #Unblock Cuba (Anzeige)

Netzwerk Cuba - informationsbüro - e.V. Veröffentlicht am 31. Oktober 2020 von Frank31. Oktober 2020

Anzeige Blätter

Veröffentlicht unter Anzeigen des Netzwerk Cuba,Sonstiges

Cuba-Jugendkonferenz, Frankfurt/M, 24.10.2020 (Anzeige)

Netzwerk Cuba - informationsbüro - e.V. Veröffentlicht am 23. September 2020 von Frank30. November 2021

Die Jugendkonferenz wurde angesichts der Coronaentwicklung für Samstag abgesagt.

Wir arbeiten an einer zeitnahen Online-Variante mit etwa dem gleichen Ablauf.

NW-Anzeige 11-20 Jugendkonferenz.pdf

Einladung mit Programm:

 http://www.netzwerk-cuba.de/event/kuba-heute-kuba-morgen-jugendkonferenz-2020/

Veröffentlicht unter Anzeigen des Netzwerk Cuba,Cuba-Solidaritätstreffen,Internationalismus/Solidarität,Jugend

Chile 4.9.1970 (Anzeige)

Netzwerk Cuba - informationsbüro - e.V. Veröffentlicht am 7. September 2020 von Frank7. September 2020

NW-Anzeige 10-20 Chile

Veröffentlicht unter Anzeigen des Netzwerk Cuba,Internationalismus/Solidarität

Bienenzucht auf Cuba (Anzeige)

Netzwerk Cuba - informationsbüro - e.V. Veröffentlicht am 7. August 2020 von Frank7. August 2020

NW-Anzeige jw 9-20 Ökologie

Veröffentlicht unter Anzeigen des Netzwerk Cuba,Landwirtschaft

Kuba hilft – helfen wir Kuba (Anzeige)

Netzwerk Cuba - informationsbüro - e.V. Veröffentlicht am 28. Juli 2020 von Frank28. Juli 2020

Kubanische Ärztebrigaden helfen international im Kampf gegen dieCoronapandemie und und haben darüber hinaus mit zahlreichen Ländern medizinische Kooperationsvereinbarungen. Während sich in etlichen Staaten, darunter auch in den USA, Initiativen für die Verleihung des Friedensnobelpreises an die kubanischen Ärzte einsetzen, nutzt die US-Regierung unter Präsident Trump die Pandemie, um die Blockade gegen Kuba weiter zu verschärfen.

Die Europäische Union unter dem Ratsvorsitz der BRD macht sich zum Handlanger dieser unmenschlichen Maßnahmen, indem sie ihreMöglichkeiten nicht nutzt, gegen die exterritorialen Auswirkungen der Blockadebestimmungen in Europa vorzugehen. Wir fordern ein Ende der US-Blockade gegen Kuba sowie von EU und Bundesregierung, sich nicht länger zu Handlangern machen zu lassen. Zeigen Sie „cojones“ im Einsatz für gleichberechtigte internationale Beziehungen! Unterstützt Kubas Kampf um Souveränität und das Recht auf sein eigenes Gesellschaftsmodell. Werdet Mitglied der FG BRD-Kuba.

https://www.fgbrdkuba.de/fg/fgtxt/fg20200722-kuba-hlft-helfen-wir-kuba.pdf

fg20200722-kuba-hlft-helfen-wir-kuba

 

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Obdachlos in Cuba? (Anzeige)

Netzwerk Cuba - informationsbüro - e.V. Veröffentlicht am 27. Juli 2020 von Frank27. Juli 2020

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Forschung made in Cuba (Anzeige)

Netzwerk Cuba - informationsbüro - e.V. Veröffentlicht am 30. Juni 2020 von Frank30. Juni 2020

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Netzwerk Cuba - informationsbüro - e.V. Veröffentlicht am 2. Mai 2020 von Frank2. Mai 2020

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Arbeiterklasse & Solidarität (Anzeige)

Netzwerk Cuba - informationsbüro - e.V. Veröffentlicht am 30. April 2020 von Frank30. April 2020

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Angriff und Verteidigung (Anzeige)

Netzwerk Cuba - informationsbüro - e.V. Veröffentlicht am 29. März 2020 von Frank29. März 2020

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Frauenpower cubanisch (Anzeige)

Netzwerk Cuba - informationsbüro - e.V. Veröffentlicht am 6. März 2020 von Frank6. März 2020

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Medienkrieg (Anzeige)

Netzwerk Cuba - informationsbüro - e.V. Veröffentlicht am 23. Februar 2020 von Frank23. Februar 2020

 

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Die Meinung der Herrschenden (Anzeige)

Netzwerk Cuba - informationsbüro - e.V. Veröffentlicht am 19. Januar 2020 von Frank19. Januar 2020

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Behindertenpolitik (Anzeige)

Netzwerk Cuba - informationsbüro - e.V. Veröffentlicht am 9. Dezember 2019 von Frank9. Dezember 2019

Netzwerk-Anzeige 12-19 Behindertenpolitik

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Worte und Taten (Anzeige)

Netzwerk Cuba - informationsbüro - e.V. Veröffentlicht am 3. November 2019 von Frank3. November 2019


Bei der in wenigen Tagen stattfindenden Abstimmung über das Ende der US-Blockade gegen Cuba wird in der UNO erneut die große Mehrheit aller Staaten für den cubanischen Antrag sein: Der Wirtschaftskrieg gegen die Insel muss aufhören! Und wie bereits seit 1992 werden sich die USA über das Ergebnis hinweg- setzen: Maßlose Arroganz und zynische Machtpolitik charakte- risieren diesen „Weltmeister“ der Menschenrechte.

Unsere Aufgabe muss es sein, den öffentlichen Druck auf die Bundesregierung zu erhöhen: Während sie in der UNO gegen die Blockade votiert, verweigern deutsche Banken Geldüberwei- sungen nach Cuba. Der Handel mit Cuba wird behindert. Die Liste der Verstöße gegen deutsches und EU-Recht wird immer länger und die Politiker sehen tatenlos zu, wie auf den von ihnen ehemals beschlossenen Gesetzen herumgetrampelt wird. Nicht an ihren schönen Worten, sondern an ihren Taten sollen sie von uns bemessen werden!

NW-Anzeige 13-19 UNO-Abst

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Cuba vive y resisted

Cuba vive y Resiste EINE MILLION UNTERSCHRIFTEN.

Für die Streichung Kubas von der Liste der staatlichen Unterstützer des Terrorismus und ein bedingungsloses Ende der Blockade.

Aufruf: Kuba lebt und leistet Widerstand!


Petition unterzeichnen

Kubanische Vereinigung der Vereinten Nationen ACNU (Asociación Cubana de las Naciones Unidas)

Die Blockade, die die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika sechs lange Jahrzehnte lang gegen Kuba verhängt hat, hat Spuren im Leben jedes Kubaners hinterlassen.

Petition lesen (spanisch) und unterzeichnen:

https://www.ipetitions.com/petition/declaracion-de-la-sociedad-civil-contra-el

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