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Ablösung und Kontinuität

Netzwerk Cuba - informationsbüro - e.V. Veröffentlicht am 12. Juni 2017 von kristine20. September 2017

UJC - Kinder und Jugend

Download Netzwerk-Anzeige 6-17 UJC Kinder und Jugend.pdf

Veröffentlicht unter Allgemein,Anzeigen des Netzwerk Cuba,Jugend

ALBA lebt! (Anzeige)

Netzwerk Cuba - informationsbüro - e.V. Veröffentlicht am 17. September 2021 von Frank17. September 2021

NW-Anzeige 7-21 Unser Amerika

Veröffentlicht unter Anzeigen des Netzwerk Cuba,Internationalismus/Solidarität

Ana Belén – Frauentag (Anzeige)

Netzwerk Cuba - informationsbüro - e.V. Veröffentlicht am 8. März 2018 von Frank15. März 2018

Netzwerk-Anzeige 1-18 Frauentag.

Veröffentlicht unter Anzeigen des Netzwerk Cuba,Frauen und Feminismus

Angriff und Verteidigung (Anzeige)

Netzwerk Cuba - informationsbüro - e.V. Veröffentlicht am 29. März 2020 von Frank29. März 2020

NW-Anzeige 4-20 Angriff&Verteidigung

 

Veröffentlicht unter Sonstiges

Anzeige in Melodie & Rhythmus

Netzwerk Cuba - informationsbüro - e.V. Veröffentlicht am 18. Oktober 2017 von Frank18. Oktober 2017

„Revolution ist,
niemals zu lügen oder
ethische Prinzipien zu
verletzen; sie ist die
tiefe Überzeugung,
dass keine Macht der
Welt in der Lage ist,
die Kraft der Wahrheit
und der Ideen zu
zerstören …“
Fidel Castro

M&R 2017 Druck (1)

 

Veröffentlicht unter Anzeigen des Netzwerk Cuba,Sonstiges,zu Fidel

Anzeige: Blockade, Kriegsdrohung – Cuba reorganisiert sich!

Netzwerk Cuba - informationsbüro - e.V. Veröffentlicht am 8. Juni 2026 von Frank8. Juni 2026

NW-Anzeige 4-26 Reorganisation

Veröffentlicht unter Anzeigen des Netzwerk Cuba

Anzeige: Imperialismus mordet Cubas Kinder!

Netzwerk Cuba - informationsbüro - e.V. Veröffentlicht am 15. Juli 2026 von Uta15. Juli 2026

NW-Anzeige 5-26 285 x 100

Veröffentlicht unter Anzeigen des Netzwerk Cuba

Anzeige: Unblock Cuba – ¡No Pasarán!

Netzwerk Cuba - informationsbüro - e.V. Veröffentlicht am 29. April 2026 von Frank29. April 2026

NW-Anzeige 3-26 1.Mai

Veröffentlicht unter Anzeigen des Netzwerk Cuba,Sonstiges

Arbeit auf eigene Rechnung (Anzeige)

Netzwerk Cuba - informationsbüro - e.V. Veröffentlicht am 21. September 2017 von Frank23. Januar 2024

Netzwerk-Anzeige-11-17-Gewerkschaften-1.pdf

Veröffentlicht unter Allgemein,Anzeigen des Netzwerk Cuba,Arbeitsrechte / 1. Mai / Gewerkschaften

Arbeit neu bewertet (Anzeige)

Netzwerk Cuba - informationsbüro - e.V. Veröffentlicht am 29. April 2021 von Frank29. April 2021

 

NW-Anzeige 4-21 1.Mai

Veröffentlicht unter Anzeigen des Netzwerk Cuba,Arbeitsrechte / 1. Mai / Gewerkschaften

Arbeiterklasse & Solidarität (Anzeige)

Netzwerk Cuba - informationsbüro - e.V. Veröffentlicht am 30. April 2020 von Frank30. April 2020

NW-Anzeige5-20 1. Mai

Veröffentlicht unter Anzeigen des Netzwerk Cuba,Arbeitsrechte / 1. Mai / Gewerkschaften

Aufgabe: Überleben (Anzeige)

Netzwerk Cuba - informationsbüro - e.V. Veröffentlicht am 10. August 2019 von Frank9. Dezember 2019

Netzwerk-Anzeige 7-19 Ökologie

Veröffentlicht unter Anzeigen des Netzwerk Cuba,Sonstiges

Aus dem Herzen der Bestie

Netzwerk Cuba - informationsbüro - e.V. Veröffentlicht am 3. Mai 2023 von Andrea3. Mai 2023

https://www.jungewelt.de/artikel/450139.solidarit%C3%A4t-mit-kuba-aus-dem-herzen-der-bestie.html  

Antiimperialistische US-Linke organisiert Kampf gegen Blockade Kubas
Von Florentine Morales Sandoval
03.jpg
US-Aktivisten auf einem Treffen mit Miguel Díaz-Canel (Havanna, 1.5.2023)
»Built the future, break the blockade!« An der inmitten einer schweren Ölkrise im sozialistischen Inselstaat Kuba von der International Peoples’ Assembly (IPA) organisierten »May Day Brigade« nahmen Repräsentanten antirassistischer, gewerkschaftlicher und kommunistischer Organisationen aus den gesamten USA teil, etwa aus der Black-Lives-Matter-Bewegung, der Party for Socialism and Liberation (PSL) oder dem Codepink-Friedensnetzwerk. Die Teilnahme von Aktivisten aus Hawaii und Puerto Rico sowie aus der koreanischen und chinesischen Diaspora dokumentiert den dezidiert antiimperialistischen Charakter der Brigade.

Kawenaʻulaokalā Kapahua von Academic Labor United, der Gewerkschaft arbeitender Studenten an der Universität von Hawaii, verwies auf den vergleichbaren Kontext der beiden Inselstaaten: »Wie Kuba vor der Revolution ist auch Hawaii vom Einfluss und Militarismus der USA geprägt, unsere Wirtschaft ist fast ausschließlich auf Tourismus und Produktion von Zucker ausgerichtet.« Vor allem im Widerstand gegen die starke Militarisierung sieht Kapahua vergleichbare Probleme wie in Korea und den Philippinen. 25 Prozent des hawaiianischen Territoriums seien von den USA mit mehr als 50.000 stationierten Truppen und dem Indopazifischen Kommando besetzt. Die Insel sei einer der meist militarisierten Orte der Welt. »Kuba zeigt uns mögliche Lösungen«, sagte Kapahua.

Zu dieser Erkenntnis zu gelangen ist im Angesicht der in den US-Medien omnipräsenten und geifernden antikubanischen Berichterstattung nicht leicht. Johana Tablada de la Torre, stellvertretende Generaldirektorin für die Vereinigten Staaten im kubanischen Ministerium für auswärtige Angelegenheiten (Minrex), betonte: »Die USA geben Millionen aus, um uns glauben zu machen, dass unsere schwierige ökonomische Situation auf Kubas Politik zurückzuführen ist und nicht etwa auf die Blockade.« Als Resultat einer aggressiven Politik, die Kuba lieber ausbluten lassen will, als dem Land auch nur ein Minimum an Souveränität zuzugestehen, befinde sich Kuba in einer ökonomischen Krise, die sich durch die Einordnung des Landes als vermeintlicher Terrorismusunterstützer noch verschärft habe. Der Anstieg der Kindersterblichkeit sei laut Tablada direkt auf diese letzte Maßnahme Trumps zurückzuführen.

Trotz der schwierigen Lage bleibt Kubas Gesundheitsversorgung kostenlos. Aus einem Land kommend, das seiner Bevölkerung keine Gesundheitsversorgung zu bieten hat, das einem das Recht auf ein Dach über dem Kopf verwehrt, das seine schwarze Bevölkerung erschießt und wegsperrt, lernten die Brigadisten eine erstaunlich andere Realität kennen. So führt der kleine, von der Blockade erdrückte Inselstaat die größte Wirtschaftsmacht USA wegen ihrer sozialen Lage vor. Rassistische Polizeigewalt? Kein Thema auf Kuba. Statt Verschuldung für das Studium Stipendien für Studierende aus aller Welt in der Lateinamerikanischen Schule für Medizin (ELAM). Statt Verdrängung und Zwangsräumung ist die Schaffung von Wohnraum gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Wer als Friedensaktivist in den USA als fünfte Kolonne Russlands oder Chinas beschuldigt wird und im Alltag die wachsende Gewalt gegen Asiaten erfährt, ist erstaunt, wenn die Kubaner ihn mit offenen Armen empfangen und zwischen der Politik der US-Regierung und seiner Bevölkerung unterscheiden.

Wer selbst den Repressalien gegen die LGBTQI-plus-Community ausgesetzt ist und erleben muss, wie Transmenschen systematisch ausgegrenzt werden, liest staunend das neue Familiengesetzbuch Kubas. Und wer dann noch nachfragt und erfährt, wie dieses Familiengesetz entstanden ist – ganz ohne Lobbyisten, unter aktiver Beteiligung der Bevölkerung –, der sieht das Land, das die USA zum Feind erklärt haben, mit anderen Augen. Und so zeigte Kuba der Delegation vor allem seine Widerstandskraft und seine fest verankerten demokratischen Strukturen.

Wegen Zerstörungen durch einen heftigen Tropensturm wurde die Maiparade um eine Woche verschoben. War die Enttäuschung zunächst groß, entpuppte sich das Ersatzprogramm als um so interessanter: Der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel empfing die US-amerikanischen Delegationen, darunter das amerikanische Hands-Off-Cuba-Bündnis, das vom Generalsekretär der ersten Amazon-Gewerkschaft (ALU), Chris Smalls, angeführt wurde. Trotz Euphorie des Moments mahnte Díaz-Canel, Kuba nicht zu idealisieren – es sei kein Paradies, sondern befinde sich in kontinuierlicher Entwicklung, die von der gesamten Gesellschaft getragen wird.

Die jungen Teilnehmer kehrten mit einem gewachsenen Pflichtbewusstsein zurück in ihr Land, den Kampf gegen die Blockade im Herzen der Bestie zu verstärken und zugleich die gesellschaftliche Realität des revolutionären Kubas in den Klassenkämpfen Amerikas sichtbar zu machen.

Veröffentlicht unter Die Politik/Blockade der USA gegen Cuba,Internationalismus/Solidarität

Behindertenpolitik (Anzeige)

Netzwerk Cuba - informationsbüro - e.V. Veröffentlicht am 9. Dezember 2019 von Frank9. Dezember 2019

Netzwerk-Anzeige 12-19 Behindertenpolitik

Veröffentlicht unter Anzeigen des Netzwerk Cuba,Bildung

Bienenzucht auf Cuba (Anzeige)

Netzwerk Cuba - informationsbüro - e.V. Veröffentlicht am 7. August 2020 von Frank7. August 2020

NW-Anzeige jw 9-20 Ökologie

Veröffentlicht unter Anzeigen des Netzwerk Cuba,Landwirtschaft

BRICS vergrößern sich

Netzwerk Cuba - informationsbüro - e.V. Veröffentlicht am 24. August 2023 von Andrea24. August 2023
https://www.jungewelt.de/artikel/457629.brics-gipfel-brics-vergr%C3%B6%C3%9Fern-sich.html    
Aufnahme sechs weiterer Länder in das Bündnis beschlossen. Knapp die Hälfte der Weltbevölkerung ab 2024 durch Bündnis repräsentiert
Von Volker Hermsdorf
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Bald nicht mehr nur zu fünft: Die Vertreter der BRICS-Staaten auf dem Gipfel in Johannesburg (23.8.2023)
Mit Genugtuung und Optimismus haben die Regierungen der sechs neuen Mitgliedsländer die Nachricht von ihrer Aufnahme in die BRICS-Gruppe kommentiert. Auch die fünf Namensgeber des Blocks – Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika – sind zufrieden, dass es gelungen ist, das Gegengewicht zur politischen und wirtschaftlichen Dominanz der USA und ihrer westlichen Verbündeten zu stärken. Ab dem 1. Januar werden dem Bündnis mehr als doppelt so viele Vollmitglieder als bisher angehören, außerdem wird es 46 Prozent der Weltbevölkerung repräsentieren.

»Als Teil des globalen Südens haben wir uns dem BRICS-Bündnis angeschlossen, den wichtigsten Ländern der aufstrebenden Volkswirtschaften. Für uns eröffnen sich damit neue Chancen«, erklärte Argentiniens Präsident Alberto Fernández am Donnerstag nachmittag (Ortszeit) in einer TV-Ansprache. Auch der Präsident der Vereinigten Arabischen Emirate, Mohammed bin Sajed Al Nahjan, feierte die Aufnahme seines Landes. Ebenso erfreut reagierte in Addis Abeba Premierminister Abiy Ahmed. »Äthiopien ist bereit, mit allen für eine integrative und wohlhabende Weltordnung zusammenzuarbeiten«, so der Regierungschef. Vor der Entscheidung hatte Irans Präsident Ebrahim Raisi in Johannesburg bereits betont, dass Iran wegen »seiner einzigartigen strategischen geographischen Lage, seiner riesigen Energiereserven, insbesondere Öl und Gas, seiner qualifizierten und ausgebildeten jungen Fachkräfte und seiner wissenschaftlichen und technologischen Leistungsfähigkeit ein zuverlässiger und effektiver Partner für die bilaterale und multilaterale Zusammenarbeit« sei. Der Beitritt Irans verändere die globalen Spielregeln, kommentierte auch das spanischsprachige iranische Nachrichtenportal Hispan TV. Weitere neue Mitgliedstaaten sind Ägypten und Saudi-Arabien.

Bis zur Einigung über die Abschlusserklärung hatte es über die Erweiterung der Allianz innerhalb des Blocks teilweise konträre Positionen gegeben. Zunächst hatte sich Indien gegen die Aufnahme neuer Mitglieder gesträubt. Später galt Argentinien vorübergehend als Wackelkandidat. Nach dem Erfolg des ultrarechten Javier Milei bei den Vorwahlen vom 13. August habe Brasiliens Präsident Luiz Inácio Lula da Silva kein Interesse an einer »Kontaminierung der BRICS-Gruppe«, schrieb die Tageszeitung Página 12 am Mittwoch. Die Zeitung berichtete außerdem, dass der von Washington dominierte Internationale Währungsfonds (IWF), bei dem Argentinien mit 46 Milliarden US-Dollar Schulden in der Kreide steht, Druck ausgeübt habe.

Chinas Präsident Xi Jinping reagierte mit einem Machtwort. »Egal, wieviel Widerstand es gibt, die BRICS-Gemeinschaft wird die Weltkarte verändern«, sagte er. Letztlich sei die Einigung, die nicht einfach gewesen sei, dem Verhandlungsgeschick des südafrikanischen Präsidenten Cyril Ramaphosa zu verdanken. Dieser habe eine »erstaunliche diplomatische Kunst« bewiesen, um alle Positionen in Einklang zu bringen, dankte auch der per Video zugeschaltete russische Präsident Wladimir Putin dem Gastgeber. Trotz des Erfolges warnte Putin, dass die »Schaffung einer neuen Weltordnung unversöhnliche Gegner hat, die versuchen, diesen Prozess zu verhindern oder zu verlangsamen«.

Xi Jinping bezeichnete die Erweiterung als »historisch« und hob die Entschlossenheit der BRICS-Staaten hervor, der Kooperation auch in Zukunft neue Impulse zu verleihen. Zuvor hatte Lula da Silva betont, dass das Interesse weiterer Länder an einem Beitritt zeige, wie wichtig eine neue Weltwirtschaftsordnung sei. »Wir werden für neue Kandidaten offen bleiben«, sagte Lula auf der Abschlusspressekonferenz des Gipfels, an dem auch UN-Generalsekretär António Guterres teilgenommen hatte. »In einer zerrissenen und von Krisen überwältigten Welt gibt es einfach keine Alternative zur Zusammenarbeit«, sagte Guterres. »Da sich die Weltgemeinschaft in Richtung Multipolarität bewegt, brauchen wir dringend eine gestärkte und reformierte multilaterale Architektur auf der Grundlage der UN-Charta und des Völkerrechts«, forderte der UN-Chef.

Veröffentlicht unter Allgemein,Internationalismus/Solidarität

Brigada Nórdica – die Magie Cubas erleben! (Anzeige)

Netzwerk Cuba - informationsbüro - e.V. Veröffentlicht am 5. September 2022 von Frank5. September 2022

NW-Anzeige 8-22 Brigada Nórdica

Veröffentlicht unter Anzeigen des Netzwerk Cuba,Sonstiges

Bürokratie und Revolution

Netzwerk Cuba - informationsbüro - e.V. Veröffentlicht am 7. Dezember 2016 von kristine24. Juni 2017

netzwerkanzeige-12-16-spenden_1

 

Download Netzwerk-Anzeige-12-16-Spenden-für-Bürostelle.pdf

Veröffentlicht unter Allgemein,Anzeigen des Netzwerk Cuba,Sonstiges

Chile 4.9.1970 (Anzeige)

Netzwerk Cuba - informationsbüro - e.V. Veröffentlicht am 7. September 2020 von Frank7. September 2020

NW-Anzeige 10-20 Chile

Veröffentlicht unter Anzeigen des Netzwerk Cuba,Internationalismus/Solidarität

CTC – Central de Trabajadores de Cuba (Anzeige)

Netzwerk Cuba - informationsbüro - e.V. Veröffentlicht am 12. September 2015 von kristine25. Juni 2017

CTC - Cenrtal de Trabajadores de Cuba

Download Netzwerk-Anzeige 9-15 Gewekschaften.pdf

Veröffentlicht unter Allgemein,Anzeigen des Netzwerk Cuba,Arbeitsrechte / 1. Mai / Gewerkschaften

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Cuba vive y resisted

Cuba vive y Resiste EINE MILLION UNTERSCHRIFTEN.

Für die Streichung Kubas von der Liste der staatlichen Unterstützer des Terrorismus und ein bedingungsloses Ende der Blockade.

Aufruf: Kuba lebt und leistet Widerstand!


Petition unterzeichnen

Kubanische Vereinigung der Vereinten Nationen ACNU (Asociación Cubana de las Naciones Unidas)

Die Blockade, die die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika sechs lange Jahrzehnte lang gegen Kuba verhängt hat, hat Spuren im Leben jedes Kubaners hinterlassen.

Petition lesen (spanisch) und unterzeichnen:

https://www.ipetitions.com/petition/declaracion-de-la-sociedad-civil-contra-el

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