Díaz-Canel prangert an, dass die USA vor der UNO die Lüge Kuba sei eine Bedrohung wiederholen

Der Erste Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas und Präsident der Republik Kuba, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, verurteilte die US-Regierung für ihre wiederholten Behauptungen vor der UNO, Kuba stelle eine Bedrohung dar. Er erklärte, die USA könnten ihre Bestrafung des kubanischen Volkes und ihren völkermörderischen Wirtschaftskrieg nicht rechtfertigen.
„Da der US-Präsident die Bestrafung des kubanischen Volkes und seinen völkermörderischen Wirtschaftskrieg nicht in der Lage ist, zu rechtfertigen wiederholt er vor der UNO, Kuba stelle eine Bedrohung dar. Auf Lügen müssen diejenigen zurückgreifen, die das Selbstbestimmungsrecht des kubanischen Volkes nicht anerkennen wollen“, schrieb der Präsident auf seinem X-Account.
Das kubanische Staatsoberhaupt bekräftigte zudem die Entschlossenheit der Insel, weiterhin Widerstand zu leisten und ihre Souveränität zu verteidigen: „Wir werden weiter für den Frieden kämpfen, unsere Souveränität verteidigen und gemeinsam gegen die rücksichtslose Aggression der US-Regierung vorgehen. #KubaIstKeineBedrohung, die Blockade schon.“
Die Äußerungen von Präsident Díaz-Canel erfolgten mi Rahmen der 81. Sitzung der Generalversammlung der Vereinten Nationen, einem Forum, in dem Kuba die Auswirkungen der seit über sechs Jahrzehnten von Washington verhängten Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade immer wieder scharf verurteilt hat.
Die internationale Gemeinschaft hat die kubanische Resolution gegen die Blockade Jahr für Jahr mit überwältigender Mehrheit unterstützt, obwohl sie von der überwiegenden Mehrheit der UN-Mitgliedstaaten abgelehnt wurde. Kuba warnte davor, dass diese Maßnahmen einen eklatanten Verstoß gegen das Völkerrecht darstellen und darauf abzielen, eine humanitäre Krise herbeizuführen, um die Bevölkerung durch Hunger und Elend zur Unterwerfung zu zwingen.
