ABSCHLUSSERKLÄRUNG DER 53. EUROPÄISCHEN JOSÉ-MARTÍ-BRIGADE. – DECLARACIÓN FINAL DE LA 53 BRIGADA EUROPEA JOSÉ MARTÍ
Caimito, Kuba, 14. August 2026
Zum hundertsten Geburtstag von Fidel Castro Ruz: Einheit, Solidarität und Kampf bis zur Überwindung der Blockade!
Wir, 112 internationalistische Brigadisten aus 14 Ländern Europas:
* Deutschland 🇩🇪
* Österreich 🇦🇹
* Belgien 🇧🇪
* Island 🇮🇸
* Italien 🇮🇹
* Portugal 🇵🇹
* Malta 🇲🇹
* Schweiz 🇨🇭
* Schweden 🇸🇪
* Griechenland 🇬🇷
* Vereinigtes Königreich 🇬🇧
* Frankreich 🇫🇷
* Spanien 🇪🇸
* Norwegen 🇳🇴
Die Mitglieder der 53. Europäischen José-Martí-Brigade, die sich vom 3. bis 16. August 2026 in Kuba im Rahmen des 100. Geburtstags des Oberbefehlshabers Fidel Castro Ruz versammelt haben.
Nach 14 Tagen ehrenamtlicher Arbeit, des Austauschs mit der Bevölkerung, ihren Massenorganisationen, ihren Studierenden, Bauern, Wissenschaftlern und Arbeitern; nachdem wir Polikliniken, Schulen, Genossenschaften, Stadtviertel und Zentren für Geschichtsbewahrung besucht und mit eigenen Augen die Grausamkeit eines nicht erklärten Wirtschaftskriegs festgestellt haben, haben wir beschlossen, diese politische Erklärung an die Welt zu richten.
- IN ANBETRACHT DESSEN
Dass die von der Regierung der Vereinigten Staaten gegen Kuba verhängte Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade aufgrund ihrer Dauer, ihres Umfangs und ihrer Härte den längsten Akt des Wirtschaftskriegs in der modernen Geschichte darstellt, ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit ist und, wie Kuba selbst vor den Vereinten Nationen angeprangert hat, einen Akt des Völkermords im Sinne der Konvention von 1948 darstellt.
Dass diese Blockade kein „bilaterales Embargo“ ist, sondern ein System einseitiger Zwangsmaßnahmen mit extraterritorialer Anwendung, das in eklatanter Weise gegen das Völkerrecht, die Charta der Vereinten Nationen und die Souveränität unserer eigenen europäischen Völker verstößt.
Dass die verleumderische und willkürliche Aufnahme Kubas in die unrechtmäßige Liste der Staaten, die den Terrorismus unterstützen, das zynischste Glied dieser Politik darstellt, deren einziges Ziel darin besteht, die kubanische Wirtschaft zu strangulieren, ihren Zugang zu Brennstoffen, Lebensmitteln, Medikamenten, Technologie und Finanzmitteln zu verhindern und eine Erzählung der medialen Erstickung zu rechtfertigen.
Dass wir zu einem Zeitpunkt der Verschärfung imperialistischer Tendenzen in Kuba ankommen. Angesichts des Vormarsches des Faschismus, des Militarismus der NATO und der Kriegspolitik in Europa beweist Kuba weiterhin, dass eine andere Welt möglich ist: mit einem öffentlichen, universellen und kostenlosen Gesundheits- und Bildungswesen, mit medizinischem Internationalismus, mit Volksdemokratie und mit Würde.
Dass das Vermächtnis von Fidel Castro Ruz anlässlich seines hundertsten Geburtstags uns herausfordert. Fidel lehrte uns, dass Solidarität nicht bedeutet, das zu geben, was man übrig hat, sondern das zu teilen, was man besitzt, und dass eine bessere Welt nicht nur möglich, sondern unverzichtbar ist. Sein antiimperialistisches, an Martí angelehntes und marxistisch-leninistisches Denken ist nach wie vor ein Kompass für die kämpfenden Völker.
- WIR ERKLÄREN
Erstens: Unsere absolute und bedingungslose Verurteilung der imperialistischen Blockade. Wir fordern die sofortige, vollständige und bedingungslose Aufhebung aller Sanktionen und Gesetze, aus denen sich die Blockade zusammensetzt, einschließlich des Torricelli-Gesetzes, des Helms-Burton-Gesetzes und all ihrer extraterritorialen Bestimmungen. Ebenso fordern wir die endgültige, sofortige und bedingungslose Streichung Kubas von der Liste der Staaten, die den Terrorismus unterstützen.
Zweitens: Kuba ist nicht allein. Wir bekräftigen, dass die Sache Kubas die Sache aller Völker ist, die für ihre Souveränität, für Selbstbestimmung und für den Sozialismus kämpfen. Der Widerstand des kubanischen Volkes gegen 64 Jahre Aggressionen ist ein Erbe der fortschrittlichen Menschheit.
Drittens: Die Blockade ist auch ein Angriff auf Europa. Wir prangern die Komplizenschaft der Europäischen Union und der europäischen Regierungen an, die – in Unterordnung unter Washington und trotz ihrer rhetorischen Ablehnung der Blockade – zulassen, dass europäische Banken, Reedereien, Versicherungen und Unternehmen aus Angst vor US-Sanktionen Geschäfte mit Kuba verweigern.
III. WIR VERPFLICHTEN UNS UND VEREINBAREN, FÜR FOLGENDES ZU KÄMPFEN
- Die Medien- und Informationsblockade zu durchbrechen. Wir bilden ständige Foren der kubanischen Revolution in Europa. Wir verpflichten uns, in koordinierter Weise audiovisuelles Material, Erfahrungsberichte, Podcasts und Reportagen zu produzieren, zu verbreiten und viral zu machen, die die tatsächlichen Auswirkungen der Blockade auf den Alltag des kubanischen Volkes dokumentieren: in der Babyflasche eines Kindes, in den Krebsmedikamenten, die nicht ankommen, im Stromausfall, der durch den Mangel an Treibstoff verursacht wird. Wir werden diese Wahrheit in Gewerkschaften, Universitäten, Parlamente und Stadtviertel tragen.
- Den 3. Februar als Welttag des Kampfes gegen die Blockade institutionalisieren. In Gedenken an den 3. Februar 1962, dem Tag der Erklärung Kennedys, mit der die totale Blockade offiziell verhängt wurde, rufen wir alle Solidaritätsorganisationen, linken Parteien, Gewerkschaften und sozialen Bewegungen weltweit dazu auf, diesen Tag zu einem globalen Tag der Anprangerung zu machen, mit gleichzeitigen Aktionen vor US-Botschaften und EU-Sitzen.
- Die materielle Solidarität als politischen Akt von höchster Bedeutung ausbauen. Wir werden die praktische Solidarität verstärken, nicht als Wohltätigkeit, sondern als militanten Internationalismus: durch den Versand von Containern, die Kampagne „Solidaritätskoffer“, Spendensammlungen, Städtepartnerschaften und die strategische Kampagne zur Bereitstellung von Solaranlagen und Medikamenten zur Unterstützung des Nationalen öffentlichen Gesundheitssystems, der ethischen Bastion der Revolution.
- Europäischer Aktionstag gegen die Extraterritorialität der Blockade – 17. Oktober 2026. Zu Ehren von Fidel und zum 73. Jahrestag seiner historischen Rede „Die Geschichte wird mich freisprechen“ (16. Oktober 1953) werden wir einen dezentralen und europaweit gleichzeitigen Aktionstag durchführen, um die europäischen Banken, die Überweisungen blockieren und Konten von Vereinen und Bürgern wegen Verbindungen zu Kuba schließen, anzuprangern und rechtlich sowie politisch gegen sie vorzugehen. Wir werden Fälle vor nationale Gerichte und vor die Internationale Beobachtungsstelle bringen.
- Antiimperialistische Einheit der Kämpfe. Wir schließen uns aktiv den Aufrufen der Gewerkschaften und sozialen Bewegungen zu Generalstreiks und Mobilisierungen in Europa an, die für den 30. Oktober 2026 geplant sind. Wir werden auf jeder gemeinsamen Plattform dafür eintreten, dass die Forderung nach einem Ende der Blockade und des wirtschaftlichen Völkermords gegen Kuba zu einer ihrer zentralen Forderungen wird, und sie untrennbar mit der Sache des palästinensischen Volkes, dem Kampf gegen den Faschismus und gegen den imperialistischen Krieg verknüpfen.
- Diplomatische Offensive auf dem Iberoamerikanischen Gipfel. Wir werden unser Netzwerk im spanischen Staat aktivieren, um während des XXX. Iberoamerikanischen Gipfels in Madrid (4. und 5. November 2026) von allen lateinamerikanischen und europäischen Staats- und Regierungschefs eine unmissverständliche und eindeutige Verurteilung der Blockade sowie die Anerkennung des kriminellen Charakters der US-Politik zu fordern.
- Anprangerung der Schifffahrts- und Handelsblockade. Wir werden eine internationale Kampagne zur Untersuchung und öffentlichen Anprangerung der großen Reedereien, Logistikunternehmen und Zertifizierungsstellen starten, die sich aus Unterwerfung unter die Blockade weigern, in kubanischen Häfen anzulegen oder humanitäre und kommerzielle Fracht nach Kuba zu transportieren, und damit die Handels- und Schifffahrtsfreiheit verletzen.
- Politischer Kampf im Europäischen Parlament. Wir werden unsere institutionelle Offensive in Brüssel und Straßburg verstärken. Wir werden den massiven Versand von Briefen an Europaabgeordnete, Ausschussvorsitzende, Fraktionen und den Europäischen Auswärtigen Dienst intensivieren; wir werden die formellen Petitionen beim Petitionsausschuss des Europäischen Parlaments vervielfachen und jede institutionelle Antwort, so unzureichend sie auch sein mag, als Beweis für die Komplizenschaft und als Instrument der öffentlichen Anprangerung nutzen.
- Auf die Straße gehen, wenn die Welt gegen die Blockade stimmt. Wir rufen zu gemeinsamen, massiven und koordinierten Demonstrationen in allen europäischen Hauptstädten auf, die zeitgleich mit der jährlichen Abstimmung in der UN-Generalversammlung gegen die Blockade stattfinden. Diese Mobilisierung wird von der Jugend der Brigaden angeführt, die die Solidarität mit Kuba mit den ökologischen, feministischen, antifaschistischen und friedenspolitischen Kämpfen verknüpft.
- Rechtliche und dauerhafte Stärkung der Solidarität. Wir bekräftigen unsere Unterstützung und aktive Beteiligung an der Ständigen Internationalen Beobachtungsstelle gegen die Blockade, die 2023 in Brüssel gegründet wurde, und verfolgen die Vereinbarungen des Internationalen Tribunals gegen die Blockade weiter, das im November 2023 im Europäischen Parlament stattfand. Wir verpflichten uns, Beweise, Zeugenaussagen und Ressourcen für den internationalen Rechtsstreit beizusteuern, der darauf abzielt, die Blockade als Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu erklären.
- Organisation, Einheit und Generationswechsel. Wir verpflichten uns, einheitliche, stabile und dauerhafte Kampagnen zwischen allen Plattformen der Solidarität mit Kuba auf nationaler und europäischer Ebene zu koordinieren und dabei Sektierertum und Selbstdarstellung zu überwinden. Wir werden der Ausbildung und Einbindung der europäischen Jugend Vorrang einräumen und so den historischen Generationswechsel in der Solidarität gewährleisten.
Diese Brigade kehrt verwandelt nach Europa zurück. Wir haben ein Volk gesehen, das trotz der Warteschlangen, der Stromausfälle und der von außen auferlegten Entbehrungen nicht von seiner Revolution ablässt. Wir haben die Größe eines Fidel gesehen, der jeden Tag aufs Neue in jeder Arztpraxis, in jeder Schule, in jeder Geste der Würde wiedergeboren wird.
Es soll in Washington, in Brüssel und in jeder europäischen Hauptstadt laut werden: Solange die Blockade besteht, wird es für uns keine Ruhe geben. Wir werden jedes Stadtviertel, jeden Arbeitsplatz und jede Universität in eine Bastion der Solidarität mit Kuba verwandeln.
Zum hundertsten Geburtstag von Fidel werden wir siegen!
Nieder mit der völkermörderischen Blockade!
Kuba ist nicht allein, Kuba gibt nicht nach!
Es lebe die internationalistische Solidarität!
Es lebe das sozialistische Kuba!
Bis zum Sieg, immer!
Ausgestellt in Caimito, Provinz Artemisa, Kuba, am 14. August 2026.
#CubaNoEstaSola
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
DECLARACIÓN FINAL DE LA 53 BRIGADA EUROPEA JOSÉ MARTÍ.
Caimito, Cuba, 14 de agosto de 2026
Por el Centenario de Fidel Castro Ruz: ¡Unidad, Solidaridad y Lucha hasta vencer el Bloqueo!
Nosotras y nosotros, 112 brigadistas internacionalistas de 14 países de Europa :
* Alemania 🇩🇪
* Austria 🇦🇹
* Bélgica 🇧🇪
* Islandia 🇮🇸
* Italia 🇮🇹
* Portugal 🇵🇹
* Malta 🇲🇹
* Suiza🇨🇭
* Suecia 🇸🇪
* Grecia🇬🇷
* Reino Unido 🇬🇧
* Francia 🇫🇷
* España 🇪🇸
* Noruega 🇳🇴
Los integrantes de la 53 Brigada Europea José Martí, reunidos en Cuba del 3 al 16 de agosto de 2026, en el marco del Centenario del natalicio del Comandante en Jefe Fidel Castro Ruz.
Tras 14 días de trabajo voluntario, de intercambio con el pueblo, con sus organizaciones de masas, con sus estudiantes, campesinos, científicos y trabajadores; después de recorrer policlínicos, escuelas, cooperativas, barrios y centros de memoria histórica, y de constatar con nuestros propios ojos la crueldad de una guerra económica no declarada, hemos decidido elevar al mundo esta Declaración Política.
- CONSIDERANDO
Que el bloqueo económico, comercial y financiero impuesto por el gobierno de los Estados Unidos contra Cuba constituye, por su duración, alcance y severidad, el acto de guerra económica más prolongado de la historia moderna, un crimen de lesa humanidad y, como ha denunciado la propia Cuba ante Naciones Unidas, un acto de genocidio tipificado en la Convención de 1948.
Que este bloqueo no es un „embargo bilateral“, sino un sistema de medidas coercitivas unilaterales con aplicación extraterritorial que viola flagrantemente el Derecho Internacional, la Carta de las Naciones Unidas y la soberanía de nuestros propios pueblos europeos.
Que la inclusión calumniosa y arbitraria de Cuba en la espuria lista de Estados patrocinadores del terrorismo constituye el eslabón más cínico de esta política, cuyo único fin es estrangular la economía cubana, impedir su acceso a combustibles, alimentos, medicinas, tecnología y financiamiento, y justificar una narrativa de asfixia mediática.
Que llegamos a Cuba en un momento de recrudecimiento imperial. Frente al avance del fascismo, del militarismo de la OTAN y de las políticas de guerra en Europa, Cuba sigue demostrando que otro mundo es posible: con salud y educación públicas, universales y gratuitas, con internacionalismo médico, con democracia popular y con dignidad.
Que el legado de Fidel Castro Ruz, en su Centenario, nos interpela. Fidel nos enseñó que la solidaridad no es dar lo que sobra, sino compartir lo que se tiene, y que un mundo mejor no solo es posible, sino imprescindible. Su pensamiento antiimperialista, martiano y marxista-leninista sigue siendo brújula para los pueblos que luchan.
- DECLARAMOS
Primero: Nuestra condena absoluta e incondicional al bloqueo imperialista. Exigimos el levantamiento inmediato, total e incondicional de todas las sanciones y leyes que componen el bloqueo, incluyendo la Ley Torricelli, la Ley Helms-Burton y todas sus disposiciones extraterritoriales. Exigimos igualmente la exclusión definitiva, inmediata y sin condicionamientos de Cuba de la lista de países patrocinadores del terrorismo.
Segundo: Que Cuba no está sola. Reafirmamos que la causa de Cuba es la causa de todos los pueblos que luchan por su soberanía, por la autodeterminación y por el socialismo. La resistencia del pueblo cubano frente a 64 años de agresiones es patrimonio de la humanidad progresista.
Tercero: Que el bloqueo es también un ataque contra Europa. Denunciamos la complicidad de la Unión Europea y de los gobiernos europeos que, bajo la subordinación a Washington y a pesar de su retórica de rechazo al bloqueo, permiten que bancos, navieras, aseguradoras y empresas europeas se nieguen a operar con Cuba por temor a sanciones estadounidenses.
III. NOS COMPROMETEMOS Y ACORDAMOS LUCHAR POR
- Romper el cerco mediático e informativo. Nos constituimos en tribunas permanentes de la Revolución Cubana en Europa. Nos comprometemos a producir, difundir y viralizar de forma coordinada materiales audiovisuales, testimonios, podcasts y crónicas que documenten el impacto real del bloqueo en la vida cotidiana del pueblo cubano: en el biberón de un niño, en el medicamento oncológico que no llega, en el apagón provocado por la falta de combustible. Llevaremos esta verdad a sindicatos, universidades, parlamentos y barrios.
- Institucionalizar el 3 de febrero como Día Mundial de Lucha contra el Bloqueo. En memoria del 3 de febrero de 1962, fecha de la proclama de Kennedy que oficializó el bloqueo total, convocamos a todas las organizaciones de solidaridad, partidos de izquierda, sindicatos y movimientos sociales del mundo a convertir esta fecha en una jornada global de denuncia, con acciones simultáneas frente a embajadas de EE.UU. y sedes de la UE.
- Escalar la solidaridad material como acto político de primer orden. Intensificaremos la solidaridad práctica, no como caridad, sino como internacionalismo militante: con el envío de contenedores, la campaña de la „maleta solidaria“, colectas financieras, hermanamientos entre municipios y la campaña estratégica de dotación de paneles solares y medicamentos para sostener el Sistema Nacional de Salud Pública, trinchera ética de la Revolución.
- Jornada Europea contra la extraterritorialidad del bloqueo – 17 de octubre de 2026. En tributo a Fidel y al 73 aniversario de su histórico alegato „La Historia me Absolverá“ (16 de octubre de 1953), desarrollaremos una jornada de acción descentralizada y simultánea en toda Europa para denunciar y accionar judicial y políticamente contra los bancos europeos que bloquean transferencias y cierran cuentas a asociaciones y ciudadanos por vínculos con Cuba. Llevaremos casos ante tribunales nacionales y ante el Observatorio Internacional.
- Unidad antiimperialista de las luchas. Nos sumamos activamente a las convocatorias sindicales y sociales de huelgas generales y movilizaciones en Europa previstas para el 30 de octubre de 2026. Impulsaremos en cada plataforma unitaria que la exigencia del fin del bloqueo y del genocidio económico contra Cuba sea una de sus demandas centrales, vinculándola indivisiblemente a la causa del pueblo palestino, a la lucha contra el fascismo y contra la guerra imperialista.
- Ofensiva diplomática en la Cumbre Iberoamericana. Activaremos nuestra red en el Estado Español para, durante la XXX Cumbre Iberoamericana de Madrid (4 y 5 de noviembre de 2026), exigir a todos los Jefes de Estado y de Gobierno latinoamericanos y europeos una condena inequívoca y sin ambigüedades al bloqueo, y el reconocimiento del carácter criminal de la política estadounidense.
- Denuncia al bloqueo naviero y comercial. Iniciaremos una campaña internacional de investigación y denuncia pública contra las grandes navieras, empresas de logística y certificadoras que, por sumisión al bloqueo, se niegan a atracar en puertos cubanos o a transportar cargas humanitarias y comerciales a Cuba, violando la libertad de comercio y navegación.
- Batalla política en el Parlamento Europeo. Reforzaremos nuestra ofensiva institucional en Bruselas y Estrasburgo. Intensificaremos el envío masivo de cartas a eurodiputados, presidentes de comisiones, grupos políticos y al Servicio Europeo de Acción Exterior; multiplicaremos las peticiones formales ante la Comisión de Peticiones del Parlamento Europeo y utilizaremos cada respuesta institucional, por insuficiente que sea, como prueba de la complicidad y como herramienta de denuncia pública.
- Tomar las calles cuando el mundo vota contra el bloqueo. Convocamos a manifestaciones unitarias, masivas y coordinadas en todas las capitales europeas coincidiendo con la votación anual en la Asamblea General de la ONU contra el bloqueo. Esta movilización será protagonizada por la juventud brigadista, articulando la solidaridad con Cuba con las luchas ecologistas, feministas, antifascistas y por la paz.
- Fortalecimiento jurídico y permanente de la solidaridad. Ratificamos nuestro apoyo y participación activa en el Observatorio Internacional Permanente contra el Bloqueo, constituido en Bruselas en 2023, y damos seguimiento a los acuerdos del Tribunal Internacional contra el Bloqueo celebrado en el Parlamento Europeo en noviembre de 2023. Nos comprometemos a aportar pruebas, testimonios y recursos para la batalla legal internacional que busca declarar el bloqueo como crimen contra la humanidad.
- Organización, unidad y relevo generacional. Nos comprometemos a articular campañas unitarias, estables y permanentes entre todas las plataformas de solidaridad con Cuba a escala nacional y europea, superando sectarismos y protagonismos. Priorizaremos la formación y la incorporación de la juventud europea, garantizando el relevo histórico de la solidaridad.
Esta Brigada regresa a Europa transformada. Hemos visto un pueblo que, pese a las colas, los apagones y las carencias impuestas desde fuera, no renuncia a su Revolución. Hemos visto la estatura de un Fidel que sigue naciendo cada día en cada consultorio, en cada escuela, en cada acto de dignidad.
Que se escuche en Washington, en Bruselas y en cada capital europea: mientras exista el bloqueo, no habrá descanso para nosotros. Convertiremos cada barrio, cada centro de trabajo y cada universidad en una trinchera de solidaridad con Cuba.
¡Por el Centenario de Fidel, venceremos!
¡Abajo el bloqueo genocida!
¡Cuba no está sola, Cuba no claudica!
¡Viva la solidaridad internacionalista!
¡Viva Cuba Socialista!
¡Hasta la Victoria, Siempre!
Dado en Caimito, provincia de Artemisa, Cuba, a los 14 días del mes de agosto de 2026.
#CubaNoEstaSola