Rede anlässlich der posthumen Ehrung der 32 im Kampf in Venezuela gefallenen Soldaten auf der Antiimperialistischen Tribüne – Discurso pronunciado en el acto de Homenaje Póstumo a los 32 combatientes caídos en combate en Venezuela, en la Tribuna Antimperialista
Ehre und Ruhm unseren im Kampf gefallenen Helden!
(Rufe: „Ehre und Ruhm!“)
Angehörige,
Waffenbrüder und Freunde unserer Kämpfer,
Landsleute,
am 3. Januar 2026, in der dunkelsten Stunde der Nacht, während sein edles Volk schlief, wurde Venezuela auf Befehl des US-Präsidenten Donald Trump heimtückisch angegriffen.
Wieder einmal bestätigte sich, nun in seinem Geburtsland, Bolívars visionäre Aussage: „die Vereinigten Staaten scheinen von der Vorsehung dazu bestimmt zu sein, Amerika im Namen der Freiheit mit Elend zu überziehen“, und Ernesto Che Guevaras Warnung: „Dem Imperislismus kann man nicht trauen, aber kein Deut! Nichts.“
Bomben und Entführungen waren die Antwort der Vereinigten Staaten auf die Erklärungen des venezolanischen Präsidenten, der sich Stunden zuvor bereit gezeigt hatte, über jedes Thema zu sprechen.
Es waren schwierige Morgenstunden für Kuba, als die ersten Nachrichten über den heimtückischen Angriff auf mehrere Bundesstaaten des Bruderlandes eintrafen, in denen Hunderte kubanischer Mitarbeiter ihren Dienst verrichten.
Es waren sehr bittere Stunden voller Empörung und Ohnmacht, nachdem bekannt wurde, dass Präsident Nicolás Maduro Moros und seine Frau Cilia Flores entführt worden waren.
Wir, die die tapferen Kämpfer der Personenschutzeinheit als Teil unserer Familie betrachten und ihre spartanische Bereitschaft kennen, das Leben der ihnen anvertrauten Personen zu verteidigen, wussten schon vor der Bestätigung, dass sie sich bis zum letzten Kampf wie Titanen verhalten würden (Beifall).
„Nur über meine Leiche können sie den Präsidenten wegschleppen oder ermorden“, hatte Oberst Humberto Alfonso Roca, Leiter der kleinen Gruppe von Kubanern, die in dieser Nacht das Präsidentenpaar mit ihrem Leben beschützt hatten, mehr als einmal erklärt (Beifall).
Sie und die Kämpfer der Revolutionären Streitkräfte, die ebenfalls unter dem Beschuss der Angreifer fielen, verkörpern in ihren bewundernswerten Dienstakten alle Eigenschaften, die Helden auszeichnen, kubanische Helden! (Beifall)
So überschritten sie die nationalen Grenzen, um sich als Vorbilder in die Geschichte der Kämpfe für ein vereintes Amerika einzuschreiben, einen noch immer unerfüllten Traum von Bolívar und Martí.
Die heiligen Überreste unserer 32 Landsleute kamen gestern in ihrer Heimat an, als ewige Soldaten der Integration, die wir uns schulden. Sie sind der einzige mögliche Maßstab für den Mut und den Charakter der Kubaner, die einer seit den Zeiten Bolívars geschmiedeten Brüderlichkeit treu sind, die von Martí gepriesen wurde und die durch die herzliche Beziehung zwischen Fidel und Chávez, den Führern der regionalen Integration, die in wenigen Jahren die Alphabetisierung vorantrieben, das Augenlicht wiederhergestellt und Millionen von Venezolanern und anderen Einwohnern unseres Lateinamerikas und der Karibik medizinische Versorgung und Bildungsmöglichkeiten gebracht haben (Beifall).
Die Drahtzieher des Angriffs und der Entführung vom Präsidenten Maduro und seiner Frau haben unter Rückgriff auf die abscheulichsten Methoden des Faschismus eine dichte Wolke aus Lügen und Verleumdungen gegen die bolivarischen Führer gesponnen, bevor sie sich feige auf Venezuela stürzten.
Unter offener Missachtung der Grenzen des Völkerrechts, das bis zu diesem Tag ein Mindestmaß an zivilisiertem Zusammenleben zwischen den Nationen garantierte, öffnete die derzeitige US-Regierung das Tor zu einer Ära der Barbarei, der Ausbeutung und des Neofaschismus, ohne Rücksicht darauf, was dies noch an mehr Krieg, Zerstörung und Tod bedeuten könnte.
Die Nachricht über den Angriff traf uns hart. Seit mehr als 25 Jahren teilen Kuba und Venezuela Ideale und Werke für eine bessere Welt und sind bereit, auf dem Weg des Sozialismus Gerechtigkeit zu erlangen, wobei jedes Land seine eigenen Methoden und unterschiedlichen Realitäten hat.
Nur wer den Wert der Freundschaft, der Solidarität und der Zusammenarbeit zwischen den Völkern nicht kennt, kann die Beziehung zwischen Kubanern und Venezolanern als reines Geschäft oder als vulgären Austausch von Produkten und Dienstleistungen missverstehen.
Vor allem sindwir Kubaner und Venezolaner Brüder! (Beifall)
Unser eigenes Blut und sogar unser Leben für ein Brudervolk zu geben, mag anderen seltsam erscheinen, aber nicht den Kubanern.
US-Beamte haben mit Erstaunen, aber auch mit unverhohlener Bewunderung die Tapferkeit dieser Handvoll Männer anerkannt, die trotz ihrer deutlichen Unterlegenheit an Streitkräften und Feuerkraft den Entführern heftigen Widerstand leisteten, mehrere ihrer Mitglieder verletzten und, soweit wir heute wissen, eines ihrer Transportmittel teilweise außer Gefecht setzten.
So sehr sie auch darauf bestehen, ihre Soldaten zu preisen, die mit Helmen und kugelsicheren Westen, Nachtsichtgeräten und durch Flugzeuge, Hubschrauber und Drohnen übermäßig geschützt waren, war der Angriff der Delta-Terroristen inmitten absichtlicher Stromausfälle nicht der Spaziergang, den sie der Welt verkauft haben.
Eines Tages werden wir die ganze Wahrheit erfahren, aber selbst Trump konnte nicht leugnen, dass mehrere Angreifer verletzt wurden.
Unsere tapferen Kämpfer, mit konventionellen Waffen und ohne andere Schutzwesten als ihre Moral und ihre Loyalität gegenüber der Mission, die sie erfüllten, kämpften bis zum Tod und schlugen ihre Gegner! (Beifall)
Keiner von ihnen war ein Übermensch; sie waren ehrenhafte Soldaten, ausgebildet in der ethischen Schule von Fidel und Raúl, in Patriotismus, Antiimperialismus und Einheit; Erben der Ideale von Antonio Maceo, der Baraguá mit seiner männlichen Weigerung, einen Frieden ohne Freiheit auszuhandeln, unsterblich machte, und von Juan Almeida, der unter einem Kugelhagel inmitten eines abgelegenen Zuckerrohrfeldes rief: „Hier gibt niemand auf!!“(Beifall)
Der derzeitige Kaiser im Weißen Haus und sein berüchtigter Außenminister haben nicht aufgehört, uns zu bedrohen. „Ich glaube nicht, dass man noch viel mehr Druck ausüben kann”, sagte Trump in einer stillschweigenden Anerkennung der extremen Ausmaße, zu denen die seit mehr als sechs Jahrzehnten gegen Kuba verhängte Blockade eskaliert ist.
„Reinmarschieren und den Ort zerstören“ ist nach seiner imperialistischen Vorstellung das Einzige, was ihnen noch bleibt, um uns zu unterwerfen. Dieser groteske Satz, der beim kubanischen Volk tiefe Empörung ausgelöst hat, kann nur als Aufforderung zum rücksichtslosen Massaker an einem Land interpretiert werden, das niemals Hass gegen ein anderes Land geschürt hat.
Der kubanische Patriotismus wurde schon sehr früh von Martí in Abdala zum Ausdruck gebracht: „Die Liebe, Mutter, zum Vaterland / Ist nicht die lächerliche Liebe zum Land, / Noch zum Gras, das unsere Füße betreten; / Es ist der unbesiegbare Hass auf diejenigen, die es unterdrücken, / Es ist der ewige Groll gegen diejenigen, die es angreifen“ (Beifall).
Das kubanische Volk ist nicht aus dem Lehrbuch heraus antiimperialistisch. Der Imperialismus hat uns zu Antimperialisten gemacht. Aber nicht nur Kuba, die ganze Welt wird nach diesem Angriff auf alle internationalen Normen, nach dieser Beleidigung der Intelligenz und der Menschenwürde, nach diesem Akt krimineller Überheblichkeit, mit dem ein souveräner Staat von einem Imperium angegriffen wird, das alle anderen Nationen verachtet, immer antimperialistischer werden.
Alle Siege des kubanischen Volkes sind mit der Stärke seiner Einheit verbunden.Jedes Mal, wenn die patriotischen Kräfte gespalten waren, haben wir verloren.Jedes Mal, wenn sie sich vereinigt haben, haben wir gesiegt. Das wissen die Feinde der Nation nur zu gut, und deshalb versuchen sie, diese Einheit zu zerstören.
Ihre aktuellen Drohungen erinnern uns an die fast aller US-Regierungen, die von den sogenannten Falken, den Befürwortern des Krieges, kontrolliert wurden. Wissen die heutigen Falken, dass die revolutionäre Verteidigungsstrategie, bekannt als „Krieg des ganzen Volkes”, als Antwort auf die schlimmsten Drohungen anderer Falken entstanden ist? Wissen sie, wie viel ihre kriegstreiberischen Vorgänger in die „Post-Castro-Ära” investiert haben, nachdem alle Versuche, eine unzerstörbare Führung zu zerstören, gescheitert waren?
In den letzten Tagen haben junge Menschen in den sozialen Netzwerken die Anekdote von dem Barrakuda viral gemacht, die Fidel erlebt und erzählt hat. Er berichtet, dass er beim Schwimmen unter Wasser einen Barrakuda auf sich zukommen sah und seine erste Reaktion war, zurückzuweichen; aber dann überlegte er es sich anders und stürzte sich auf den aggressiven Fisch, der aus seinem Blickfeld verschwand. So muss man gegenüber dem Imperium handeln, das ein Barrakuda, ein Piranha, ein Hai und ein Ungeziefer ist (Beifall). Aber ich betone und wiederhole noch einmal: Es sind junge Kubaner, die dieses Video in den sozialen Netzwerken viral verbreitet haben.
Hier sind wir, nicht einer, sondern Millionen von Nachfolgern des Werks von Fidel, Raúl und ihrer heldenhaften Generation. Sie müssten Millionen von uns entführen oder von der Landkarte verschwinden lassen, und selbst dann würde sie für immer der Geist dieses kleinen Archipels verfolgen, den sie pulverisieren mussten, weil sie ihn nicht unterwerfen konnten (Beifall).
Nein, ihr Imperialisten, wir haben absolut keine Angst vor euch! Und wir mögen es nicht, wie Fidel sagte, dass ihr uns bedroht. Ihr werdet uns nicht einschüchtern! (Beifall)
Wie die in der Mitte des Wappens verknoteten Zweigbündel ist die Einheit die mächtigste Waffe unserer Revolution.
Liebe Landsleute,
mehrere Kameraden, die an vorderster Front gekämpft haben, sind nun in der Heimat angekommen, ihre Körper voller Granatsplitter, die wie Tapferkeitsmedaillen wirken. Einer von ihnen, Oberstleutnant Jorge Márquez, hat einen Hubschrauber abgeschossen und wer weiß, wie viele seiner Besatzungsmitglieder getötet. Er tat dies, indem er seine Flugabwehrwaffe abfeuerte, obwohl er verwundet war und stark aus einem Bein blutete (Beifall).
Mut ist das Wort, mit dem alle die Konfrontation mit den Angreifern beschreiben. Und sie nennen Oberst Lázaro Evangelio Rodríguez Rodríguez, der den Versuch leitete, die ersten Gefallenen in Sicherheit zu bringen, bis ihn eine der feindlichen Drohnen traf: „Ich bin verwundet. Es lebe Kuba!“ Das waren seine letzten Worte (Beifall).
Gerade als es so aussieht, als würde die Welt ihre letzte Utopie begraben, als stünden Geld und Technologie über allen menschlichen Träumen, als würde die Menschheit müde werden, gerade in diesem Moment opfern 32 mutige Kubaner ihr Leben und wachsen über sich hinaus, in einem erbitterten Kampf bis zur letzten Kugel, bis zum letzten Atemzug! (Rufe: „Ruhm!“) Es gibt keine Feinde, die solch einen Heroismus einschüchtern könnten!
Die vielversprechende Jugend der meisten Gefallenen erinnert uns an die Verse von Martí an die acht Medizinstudenten, die 1871 von der spanischen Metropole ermordet wurden: „Geliebte Leichen, die ihr einst Träume meines Vaterlandes wart”. Alles, was wir über ihre persönlichen Geschichten wissen, über die Liebe und Tapferkeit, die ihre Taten auszeichneten, über das Engagement, die Hingabe und die Entschlossenheit, mit der sie in den Kampf zogen, macht den Schmerz noch stechenderr; einen Schmerz, der den Patriotismus und die Großzügigkeit der Kubaner nicht mindert, sondern noch mehr hervorhebt (Beifall und Ausrufe: „Es lebe!“).Heute hat die unübertreffliche Definition Martís:„Vaterland heisst die Menschlichkeit“, 32 neue Gesichter, 32 neue Geschichten.
Sie verteidigten nicht nur die Souveränität Venezuelas, Präsident Nicolás Maduro und seine Frau Cilia Flores, sondern auch die Menschenwürde, den Frieden und die Ehre Kubas und unseres Amerikas. Sie waren das Schwert und der Schild unserer Völker gegen das Vordringen des Faschismus.Und sie werden für immer ein Symbol sein, ein Beweis dafür, dass es kein kleines Volk gibt, wenn seine Würde so unerschütterlich ist! (Beifall)
Danke für euren Mut und euer Vorbild, Genossen! (Beifall.)
Wir umarmen heute ihre Angehörigen, Mütter, Väter, Ehefrauen, Kinder, Enkel, Geschwister, Großeltern, ihre Waffenbrüder und ihre Freunde. Der Schmerz lässt sich nicht teilen, sagte der Comandante en Jefe in seiner Trauerrede für die Märtyrer von Barbados. „Der Schmerz vervielfacht sich. (…) Und wenn ein energisches und männliches Volk weint, zittert die Ungerechtigkeit!“ (Beifall und Rufe: „Die Ungerechtigkeit zittert!“) Silvio sang damals: „Die Ungerechtigkeit soll zittern, wenn das kämpferische Volk Fidels weint“.
Kuba droht nicht und fordert nicht heraus! Kuba ist ein Land des Friedens! Hier in Havanna wurde vor zwölf Jahren auf kubanische Initiative hin während des II. CELAC-Gipfels Lateinamerika und die Karibik zur Zone des Friedens erklärt, eine Errungenschaft, die durch den faschistischen Schlag in Venezuela brutal zunichte gemacht wurde.
Diese Friedensbereitschaft schmälert in keiner Weise die Bereitschaft zum Kampf zur Verteidigung der Souveränität und territorialen Integrität. Sollten wir angegriffen werden, würden wir mit derselben Wildheit kämpfen, die uns mehrere Generationen tapferer kubanischer Kämpfer seit den Unabhängigkeitskriegen im 19. Jahrhundert, der Sierra Maestra, dem Untergrundkampf und Afrika im 20. Jahrhundert bis hin zu Caracas in diesem 21. Jahrhundert vererbt haben. Eine Kapitulation oder ein Nachgeben ist ebenso wenig möglich wie eine Einigung auf der Grundlage von Zwang oder Einschüchterung.
Kuba muss keine politischen Zugeständnisse machen, und das wird auch niemals Gegenstand von Verhandlungen zwischen Kuba und den Vereinigten Staaten sein.Es ist wichtig, dass Sie das verstehen: Wir sind immer bereit zum Dialog und zur Verbesserung der Beziehungen zwischen den beiden Ländern, aber zu gleichen Bedingungen und auf der Grundlage gegenseitigen Respekts. So ist es seit mehr als sechs Jahrzehnten.Die Geschichte wird jetzt nicht anders verlaufen!
Dem Imperium, das uns bedroht, sagen wir: Wir sind Millionen! Wir sind ein Volk, das bereit ist, im Falle eines Angriffs mit derselben Einheit und Entschlossenheit zu kämpfen wie die 32 Kubaner, die am 3. Januar gefallen sind.
Landsleute,
lasst uns gemeinsam marschieren! Und im Gedenken an ihr heldenhaftes Beispiel schwören wir:
Vaterland oder Tod!
Wir werden siegen! (Rufe: „Wir werden siegen!“)
Vaterland oder Tod!
Wir werden siegen! (Rufe: „Wir werden siegen!“)
Vaterland oder Tod!
Wir werden siegen! (Rufe: „Wir werden siegen!“)
Bis zum endgültigen Sieg! (Rufe: „Bis zum Endgültigen Sieg!“)
(Rufe: „Bis zum endgültigen Sieg!“ und „Es lebe die Revolution!“)
(Beifall)
(Embacuba Alemania-Cubaminrex-Presidencia)
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Discurso pronunciado en el acto de Homenaje Póstumo a los 32 combatientes caídos en combate en Venezuela, en la Tribuna Antimperialista
¡Honor y Gloria a nuestros héroes caídos en combate! (Exclamaciones de: “¡Honor y Gloria!”)
Familiares;
Compañeros de armas y amigos de nuestros combatientes;
Compatriotas:
El 3 de enero de 2026, en la hora más oscura de la madrugada, mientras su noble pueblo dormía, Venezuela fue arteramente atacada por orden del presidente estadounidense Donald Trump.
Se confirmaba una vez más, ahora en su patria de nacimiento, la visionaria sentencia de Bolívar en cuanto a que “los Estados Unidos parecen destinados por la providencia a plagar la América de miserias en nombre de la libertad”, y la advertencia de Ernesto Che Guevara de que “en el imperialismo no se puede confiar, ni tantico así, nada”.
Bombas y secuestro fueron la respuesta de Estados Unidos a las declaraciones del Presidente venezolano, que horas antes se había mostrado dispuesto a dialogar sobre cualquier asunto.
Aquella fue una madrugada difícil para Cuba, al recibirse las primeras noticias del alevoso ataque contra varios estados del hermano país donde cumplen misiones cientos de colaboradores cubanos.
Transcurrieron horas muy amargas entre la indignación y la impotencia, después de conocer que habían sido secuestrados el presidente Nicolás Maduro Moros y su esposa Cilia Flores.
Quienes tenemos a los bravos combatientes de la Seguridad Personal como parte de nuestra familia y conocemos su espartana disposición a defender las vidas bajo su custodia, sabíamos, antes de confirmarlo, que se comportarían como titanes hasta en su última batalla (Aplausos).
“Solo sobre mi cadáver podrán llevarse o asesinar al Presidente”, había declarado más de una vez el Primer Coronel Humberto Alfonso Roca, jefe del pequeño grupo de cubanos que esa madrugaba protegieron a la pareja presidencial al precio de sus propias vidas (Aplausos).
Ellos, junto a los combatientes de las Fuerzas Armadas Revolucionarias que también cayeron bajo el bombardeo de los atacantes, resumen en sus admirables hojas de servicio todas las cualidades que distinguen a los héroes, ¡a los héroes cubanos! (Aplausos.)
Así traspasaron las fronteras nacionales para insertarse como paradigmas de la historia de luchas por una América unida, sueño todavía irrealizado de Bolívar y Martí.
Los sagrados restos de nuestros 32 compatriotas llegaron ayer a la patria, como soldados eternos de la integración que nos debemos. Ellos son la única medida posible del valor y el carácter de los cubanos, leales a una hermandad forjada desde los tiempos de Bolívar, exaltada por Martí y que ya es legendaria por la entrañable relación de Fidel y Chávez, líderes de la integración regional, que en pocos años alfabetizó, devolvió la visión y llevó los servicios médicos y de superación a millones de venezolanos y a otros habitantes de nuestra América Latina y el Caribe (Aplausos).
Los promotores del ataque y el secuestro del presidente Maduro y su esposa, apelando a los más abominables métodos del fascismo, tejieron una espesa nube de mentiras y difamación contra los líderes bolivarianos antes de lanzarse cobardemente sobre Venezuela.
Desconociendo abiertamente los límites del Derecho Internacional, que hasta ese día garantizaban una mínima convivencia civilizada entre las naciones, la actual administración norteamericana abrió la puerta a una era de barbarie, despojo y neofascismo, sin importar todo lo que ello pueda significar en más guerra, destrucción y muerte.
Las noticias de la agresión nos golpearon duro. Por más de 25 años Cuba y Venezuela han compartido ideales y obras en favor de un mundo mejor posible, dispuestos a conquistar toda la justicia, por los caminos del socialismo, pero cada país con métodos propios y realidades diferentes.
Solo quienes desconocen el valor de la amistad, la solidaridad y la cooperación que se forjan entre los pueblos pueden confundir la relación entre cubanos y venezolanos como un mero negocio o como un vulgar intercambio de productos y servicios.
¡Ante todo, cubanos y venezolanos somos hermanos! (Aplausos.)
Dar nuestra propia sangre y hasta la vida por un pueblo hermano puede extrañar a otros, no a los cubanos.
Funcionarios estadounidenses han reconocido con asombro, pero también con inocultable admiración, la bravura de este puñado de hombres que, con marcada desventaja de fuerzas y capacidad de fuego, ofreció fiera resistencia a los secuestradores, lesionando incluso a varios de sus efectivos e inutilizando, hasta donde sabemos hoy, parcialmente uno de sus medios de transporte.
Por más que insistan en exaltar a sus soldados camuflados con cascos y chalecos antibalas, gafas de visión nocturna, sobreprotegidos por aviones, helicópteros y colmenas de drones, en medio de apagones intencionales, el asalto de los terroristas Delta no fue el paseo que le han vendido al mundo.
Un día sabremos toda la verdad, pero ni Trump ha podido negar que varios atacantes resultaron heridos.
Nuestros bravos combatientes, con armas convencionales y sin más chalecos que su moral y su lealtad al compromiso con la misión que cumplían, ¡pelearon hasta morir y golpearon a sus adversarios! (Aplausos.)
Ninguno era un superhombre; eran militares de honor, formados en la escuela ética de Fidel y Raúl, en el patriotismo, el antimperialismo y la unidad; herederos del ideario de Antonio Maceo, que inmortalizó a Baraguá con su viril negativa a negociar una paz sin libertad, y de Juan Almeida, quien gritó bajo una lluvia de balas, en medio de un cañaveral remoto: “¡¡Aquí no se rinde nadie!!” (Aplausos.)
El actual emperador de la Casa Blanca y su infame Secretario de Estado no han parado de amenazarnos. “No creo que se pueda ejercer mucha más presión“, ha dicho Trump en un tácito reconocimiento de los niveles extremos a los que ha escalado el bloqueo impuesto a Cuba por más de seis décadas.
“Entrar y destruir el lugar“ es lo que, según su imperial concepción, les queda para someternos. La grotesca frase, que ha despertado profunda indignación en el pueblo cubano, solo puede interpretarse como una incitación a la masacre sin miramientos de un país que jamás ha promovido el odio hacia otro.
El patriotismo cubano lo expresó muy tempranamente Martí en Abdala: “El amor, madre, a la patria/ No es el amor ridículo a la tierra,/ Ni a la yerba que pisan nuestras plantas;/ Es el odio invencible a quien la oprime,/ Es el rencor eterno a quien la ataca” (Aplausos).
El pueblo de Cuba no es antimperialista por manual. El imperialismo nos hizo antimperialistas. Pero no solo Cuba, el mundo será cada vez más antimperialista a partir de este asalto a todas las normas internacionales, de esta ofensa a la inteligencia y a la dignidad humana, de ese acto de prepotencia criminal con el que un Estado soberano es atacado por un imperio que desprecia al resto de las naciones.
Todas las victorias del pueblo cubano están asociadas a la solidez de la unidad. Cada vez que se dividieron las fuerzas patrióticas, perdimos. Cada vez que se unieron, vencimos. Eso lo saben bien los enemigos de la nación y por eso apuestan a romper esa unidad.
Sus amenazas de ahora nos recuerdan las de casi todas las administraciones norteamericanas, controladas por los llamados Halcones, partidarios de la guerra. ¿Sabrán los halcones actuales que la revolucionaria estrategia de defensa, conocida como Guerra de todo el Pueblo, nació en respuesta a las peores amenazas de otros halcones? ¿Conocerán cuánto invirtieron sus predecesores guerreristas en la “era pos-Castro”, después de fracasar en todos los intentos de destruir un liderazgo indestructible?
En los últimos días los jóvenes han viralizado en las redes la anécdota de la picúa, vivida y narrada por Fidel. Cuenta que, nadando por debajo del agua, vio venir una picúa hacia él y su primera reacción fue retroceder; pero enseguida lo pensó mejor y se lanzó hacia el agresivo pez que desapareció de su vista. Así hay que actuar frente al imperio, que es picúa, piraña, tiburón y alimaña (Aplausos). Pero insisto y reitero un dato: son jóvenes cubanos quienes viralizaron ese video en las redes.
Aquí estamos, no uno, sino millones de continuadores de la obra de Fidel, de Raúl y de su heroica generación. Tendrían que secuestrar a millones o desaparecernos del mapa y aún así los perseguiría por siempre el fantasma de este pequeño archipiélago que tuvieron que pulverizar por no poder someterlo (Aplausos).
¡No, señores imperialistas, no les tenemos absolutamente ningún miedo! Y no nos gusta, como dijo Fidel, que nos amenacen ¡No van a intimidarnos! (Aplausos.)
Como los junquillos anudados en el centro del escudo, la unidad es el arma más poderosa de nuestra Revolución.
Queridos compatriotas:
Varios compañeros que llegaron a estar en la primera línea de fuego ya están en la patria, con sus cuerpos llenos de esquirlas de metrallas como medallas al valor. Uno de ellos, el Teniente Coronel Jorge Márquez, fue quien impactó a un helicóptero y quién sabe a cuántos de sus tripulantes. Lo hizo disparando su arma antiaérea, a pesar de estar herido y sangrando abundantemente en una pierna (Aplausos).
Coraje es la palabra con la que todos describen el enfrentamiento a los agresores. Y nombran al Primer Coronel Lázaro Evangelio Rodríguez Rodríguez, quien encabezó el intento de rescate de los primeros caídos, hasta que uno de los drones enemigos lo alcanzó: “Me hirieron. ¡Viva Cuba!” Fueron sus últimas palabras (Aplausos).
Cuando parece que el mundo entierra hasta su última utopía, que el dinero y la tecnología están por encima de todos los sueños humanos, que la humanidad se cansa, ¡justo en ese instante, 32 valientes cubanos ofrecen sus vidas y se agigantan, en una fiera batalla hasta la última bala!, ¡hasta el último aliento! (Exclamaciones de: “¡Gloria!”) ¡No existen enemigos capaces de amedrentar tamaño heroísmo!
La prometedora juventud de la mayor parte de los caídos en combate nos trae a la memoria los versos de Martí a los ocho estudiantes de Medicina asesinados por la metrópoli española en 1871: “Cadáveres amados los que un día/ Ensueños fuisteis de la patria mía”. Todo lo que sabemos de sus historias personales, del amor y la bravura que distinguían sus acciones, del compromiso, la consagración y la entrega con que salieron al combate, hace más punzante el dolor; un dolor que no merma, sino que enaltece aún más el patriotismo y la generosidad de los cubanos (Aplausos y Exclamaciones de: “¡Vivan!”) Hoy tiene 32 nuevos rostros, 32 nuevas historias la insuperable definición martiana de que “Patria es humanidad”.
Ellos no solo defendieron la soberanía de Venezuela, al Presidente Nicolás Maduro y a su esposa Cilia Flores; defendieron la dignidad humana, la paz, el honor de Cuba y de nuestra América. Fueron la espada y el escudo de nuestros pueblos frente al avance del fascismo. ¡Y serán para siempre un símbolo, una prueba de que no hay pueblo pequeño cuando su dignidad es tan firme! (Aplausos.)
¡Gracias por el coraje y el ejemplo, compañeros! (Aplausos.)
Abrazamos hoy a sus seres queridos, madres, padres, esposas, hijos, nietos, hermanos, abuelos, a sus compañeros de armas y a sus amigos. El dolor no se comparte, decía el Comandante en Jefe en la despedida de duelo a los mártires de Barbados. “El dolor se multiplica. (…) ¡Y cuando un pueblo enérgico y viril llora, la injusticia tiembla!” (Aplausos y Exclamaciones de: “¡La injusticia tiembla!”) Cantaba Silvio entonces: “Que tiemble la injusticia cuando llora el aguerrido pueblo de Fidel”.
¡Cuba no amenaza ni desafía! ¡Cuba es tierra de Paz! Fue aquí en La Habana, y por iniciativa cubana, que hace doce años, durante la II Cumbre de la CELAC, se proclamó a América Latina y el Caribe como Zona de Paz, una conquista brutalmente lacerada por el zarpazo fascista en Venezuela.
Esa vocación de paz no menoscaba en absoluto la disposición para el combate en defensa de la soberanía e integridad territorial. Si llegáramos a ser agredidos, pelearíamos con fiereza idéntica a la que nos legaron varias generaciones de bravos combatientes cubanos desde las guerras por la independencia en el siglo XIX, la Sierra Maestra, la clandestinidad y África en el siglo XX, hasta Caracas en este siglo XXI. No hay rendición ni claudicación posibles, como tampoco ningún tipo de entendimiento sobre la base de la coerción o la intimidación.
Cuba no tiene que hacer ninguna concesión política, ni eso jamás estará en una mesa de negociaciones para un entendimiento entre Cuba y Estados Unidos. Es importante que lo entiendan: siempre estaremos dispuestos al diálogo y al mejoramiento de las relaciones entre los dos países, pero en igualdad de condiciones y sobre la base del respeto mutuo. Así ha sido por más de seis décadas. ¡La historia ahora no será diferente!
Al imperio que nos amenaza le decimos: ¡Cuba somos millones! Somos un pueblo dispuesto a combatir, si nos agreden, con la misma unidad y fiereza de los 32 cubanos caídos el 3 de enero.
Compatriotas:
¡Marchemos unidos! Y ante la memoria de su heroico ejemplo, juremos:
¡Patria o Muerte!
¡Venceremos! (Exclamaciones de: “¡Venceremos!”
¡Patria o Muerte!
¡Venceremos! (Exclamaciones de: “¡Venceremos!”
¡Patria o Muerte!
¡Venceremos! (Exclamaciones de: “¡Venceremos!”
¡Hasta la victoria siempre! (Exclamaciones de: “¡Siempre!
(Exclamaciones de: “¡Hasta la victoria siempre!, y ¡Viva la Revolución!”)
(Ovación.)
(Cubaminrex-Presidencia)
