Unterstützung für Kubas medizinische Brigaden inmitten der US-Angriffe Support Cuba’s Medical Brigades Amid US Attacks
https://www.change.org/p/support-cuba-s-medical-brigades-amid-us-attacks?signed=true
Neue Petition unterstützt Kubas Gesundheitsdiplomatie.
Eine Petition auf change.org (auch in deutsch!) lobt Kubas medizinische Kooperationsmissionen und lehnt die US-Kampagne gegen sie ab. Die US-Regierung bezeichnet die Missionen als „Zwangsarbeit“, obwohl sich Ärzte freiwillig im Ausland engagieren. Hunderttausende kubanische Gesundheitsfachkräfte haben seit den 1960er Jahren Patienten in über hundert Ländern behandelt. Diese Zusammenarbeit ist zu einer der wichtigsten Einnahmequellen Kubas im Ausland geworden und trägt laut der kubanischen Regierung zur Finanzierung des kostenlosen und universellen Gesundheitssystems der Insel bei. (Unterstützung für die Petition von der obigen Webseite)
Unterstützung für Kubas medizinische Brigaden inmitten der US-Angriffe

*Bitte beachten Sie: Sie müssen nicht an change.org spenden, wenn die Plattform Sie nach der Unterzeichnung dazu auffordert. Wir bitten Sie lediglich, die Petition selbst zu unterzeichnen, zu unterstützen und weiterzuleiten!
Wir, die Unterzeichner, feiern Kubas internationale medizinische Brigaden und weisen die Lügen der US-Regierung über diese Brigaden zurück, die sie fälschlicherweise als Menschenhandel bezeichnen. Darüber hinaus verurteilen wir die Bemühungen der US-Regierung, andere Länder zu zwingen, die Dienste des kubanischen Gesundheitspersonals abzulehnen und ihre Hilfe zu verweigern, was zu ihrem eigenen Schaden wäre.
Wir fordern US-Beamte und Bürger auf, sich gegen die Verleumdungskampagne der USA gegen Kubas medizinische Brigaden zu stellen und sich für ein Ende der von den USA auferlegten Visabeschränkungen für Länder einzusetzen, die mit den Brigaden Verträge über dringend benötigte Gesundheitsdienste abschließen. Alle Länder müssen dem Druck der USA widerstehen und weiterhin kubanisches medizinisches Personal aufnehmen.
Seit 1960 haben Kubas internationale medizinische Brigaden unzählige Leben in zahlreichen Ländern gerettet, die mit gesundheitlichen Notfällen konfrontiert waren. Kuba hat über 100.000 medizinische Fachkräfte in mehr als 70 Länder entsandt, um dort wichtige medizinische Hilfe zu leisten. Derzeit arbeiten in Kuba mehr als 22.000 Ärzte in über 50 Ländern, das sind mehr Ärzte als von der Weltgesundheitsorganisation entsandt werden. Das kubanische Gesundheitspersonal arbeitet in ländlichen und städtischen Randgebieten dieser Länder, wo die Bevölkerung im Allgemeinen keinen Zugang zu anderen Gesundheitsdiensten hat.
Im Jahr 2005 benannte Kuba seine internationalen medizinischen Brigaden zu Ehren eines US-Bürgers, der 1868 im Unabhängigkeitskrieg Kubas gegen Spanien kämpfte, in Henry-Reeves-Brigaden um. Die Brigaden haben Menschen geholfen, die von Naturkatastrophen wie Erdbeben in Haiti und Pakistan oder von Epidemien wie Ebola in Westafrika betroffen waren. Während des COVID entsandte Kuba 3.700 medizinische Fachkräfte in 39 Länder, darunter auch nach Italien.
Viele der Einsätze sind für das Gastland und seine Bürger kostenlos. Andere Einsätze finden in Ländern statt, die es sich leisten können, Kuba für den Dienst zu entschädigen, und helfen Kuba, die Kosten für sein eigenes kostenloses öffentliches Gesundheitssystem sowie für sein völlig kostenloses und renommiertes medizinisches Ausbildungssystem für kubanische und internationale Studenten zu decken.
Kubanisches Gesundheitspersonal nimmt freiwillig an diesen internationalen Missionen teil. Während der Missionen erhalten sie ihr normales Gehalt, aber auch eine zusätzliche Vergütung.
Zu den zahlreichen Angriffen, die die Trump-Administration gegen Kuba unternommen hat, gehört der Versuch, das weltweite Ansehen der Brigaden und das Einkommen, das Kuba rechtmäßig aus der Erbringung wichtiger medizinischer Dienstleistungen für andere Länder bezieht, zu untergraben. Im Februar 2025. Außenminister Marco Rubio, ein langjähriger Hardliner gegen Kuba, behauptete fälschlicherweise, die medizinischen Missionen stellten Menschenhandel dar, und kündigte Visabeschränkungen für Kuba an.
Er bezeichnete sie als „Zwangsarbeiter“ und behauptete fälschlicherweise, die medizinische Versorgung in Kuba werde durch die internationalen Einsätze der medizinischen Brigade beeinträchtigt. Darüber hinaus werden den Ländern, die kubanisches medizinisches Personal aufnehmen, Sanktionen angedroht, falls sie es nicht ausweisen.
Im März 2025 stimmte die große Mehrheit der Länder in der CELAC (Gemeinschaft der Staaten Lateinamerikas und der Karibik) dafür, diese eklatante Fehlinterpretation der internationalen Solidarität Kubas zurückzuweisen. Es ist eine schmerzliche Ironie, dass die US-Regierung vorgibt, sich um Zwangsarbeit und Gesundheitsversorgung zu sorgen, während sie – ohne zu zögern – Arbeitsplätze und medizinische Versorgung für arme und arbeitende Menschen in den USA abbaut und durch die Kürzung internationaler Hilfsprogramme (z. B. USAID) Krankheit, Hunger und Tod verursacht.
Wir applaudieren den Ländern, die sich dem Druck der US-Regierung widersetzen, und wir verpflichten uns, Kubas wunderbares Beispiel internationaler Solidarität zu unterstützen und bekannt zu machen, das der Gesundheit und dem Leben globaler Gemeinschaften dient und auch dem kubanischen Volk zugute kommt.
FEIERN SIE DIE MEDIZINISCHEN BRIGADEN! LASST KUBA LEBEN UND DEN GESUNDHEITLICHEN BEDÜRFNISSEN DER WELT DIENEN!
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
Support Cuba’s Medical Brigades Amid US Attacks

Das Problem
*Please note: you do not need to donate to change.org when the platform invites you to after signing. We are just asking that you sign, support, and circulate the petition itself!
We, the undersigned, celebrate Cuba’s international medical brigades and reject the U.S. government’s lies about those brigades which falsely label them as human trafficking. Additionally, we condemn the U.S. government’s efforts to coerce other countries to reject the services of Cuba’s healthcare personnel and refuse their help, to their own detriment.
We call upon U.S. officials and citizens to take a stand against the U.S. slander campaign against Cuba’s medical brigades and advocate for an end to U.S. imposed visa restrictions on countries that contract with the brigades for much-needed healthcare services. All countries need to resist U.S. pressures and continue to welcome Cuban medical personnel.
Since 1960 Cuba’s international medical brigades have saved countless lives in numerous countries facing health emergencies. Cuba has sent over 100,000 health professionals to more than 70 countries to provide critical medical care. Currently, Cuba has more than 22,000 doctors working in over 50 countries, that is more doctors than those deployed by the World Health Organization. Cuban health workers serve in rural and marginalized urban areas in these countries, locations where the population generally does not have access to any other healthcare services.
In 2005, Cuba named its international medical brigades the Henry Reeves Brigades, in honor a U.S. citizen who fought in Cuba’s war of independence against Spain in 1868. The brigades have served people facing natural disasters, such as earthquakes in Haiti and Pakistan, or epidemics, such as Ebola in West Africa. During COVID, Cuba sent 3,700 health workers to 39 countries, including Italy.
Many of the missions are provided at no cost to the host country and its citizens. Other missions are in countries, which can afford to compensate Cuba for the service, helping Cuba cover the costs of its own free public healthcare system as well as its entirely free and renowned medical education system serving Cuban and international students.
Cuban health personnel volunteer for these international missions. While on missions they maintain their normal salaries but also receive additional compensation.
Among the many attacks that the Trump administration has launched against Cuba, is its effort to undermine the global prestige of the brigades and the income which Cuba rightfully derives from the delivery of crucial medical services to other countries. In February 2025. Secretary of State Marco Rubio, a longtime hardliner against Cuba, falsely claimed that the medical missions
constitute human trafficking and announced visa restrictions for Cuban or foreign government officials involved in these solidarity missions. He called them “forced labor” and falsely claimed that medical care in Cuba was being adversely impacted by the medical brigade’s international missions. Furthermore, countries hosting Cuban medical personnel are being threatened with sanctions unless they expel them.
In March 2025, the vast majority of countries in CELAC (Community of States in Latin American and the Caribbean) voted to reject this blatant mischaracterization of Cuba’s international solidarity. It is painfully ironic that the U.S. administration should pretend to be concerned about forced labor and health care at a time when – without any hesitation – it is gutting jobs and medical care for poor and working people in the U.S. and causing illness, starvation and death by gutting international assistance (i.e., USAID) programs.
We applaud the countries that resist coercive U.S. government pressures, and we commit to supporting and publicizing Cuba’s beautiful example international solidarity that aids the health and saves lives of global communities as well as benefits the Cuban people.
CELEBRATE THE MEDICAL BRIGADES! LET CUBA LIVE AND SERVE THE HEALTHCARE NEEDS OF THE WORLD!
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