¿Hablar de pobreza en Cuba sin mencionar a EEUU? Como hablar de genocidio en Palestina sin mencionar a Israel (+Italiano/Ελληνικά/Português/Français/Deutsch)

Parlare di povertà a Cuba senza menzionare gli Stati Uniti? Come parlare del genocidio in Palestina senza menzionare Israele (Per vedere i sottotitoli in Italiano premi Play poi, in basso a destra dello schermo, nel quadrato dei sottotitoli, seleziona “IT”. È anche possibile leggere il testo qui sotto).
Μιλάς για φτώχεια στην Κούβα χωρίς να αναφέρεις τις ΗΠΑ; Είναι σαν να μιλάς για γενοκτονία στην Παλαιστίνη χωρίς να αναφέρεις το Ισραήλ (Για να δείτε τους υπότιτλους σε ελληνικά. Πατήστε Play και κάτω δεξιά στην οθόνη του βίντεο, στο πλαίσιο υποτίτλων, επιλέξτε «GRE». Το κείμενο μπορεί επίσης να διαβαστεί παρακάτω).
Falar sobre a pobreza em Cuba sem mencionar os EUA? É como falar sobre genocídio na Palestina sem mencionar Israel (Versão em português: clicar CC sobre a tela do vídeo, selecionar idioma e reproduzir. O texto em português pode ser lido mais abaixo).
Parler de la pauvreté à Cuba sans mentionner les USA ? C’est comme parler de génocide en Palestine sans mentionner Israël (Pour voir les sous-titres en Français, appuyez sur Play et en bas à droite de l’écran, dans l’encadré des sous-titres, sélectionnez „FR“. Vous pouvez également lire le texte en français, plus bas).
Über Armut in Kuba sprechen ohne die USA zu erwähnen? Wie über den Völkermord in Palästina sprechen ohne Israel zu erwähnen? (Um die Untertitel auf Deutsch sehen zu können, tippen Sie auf „Play“ und unten auf der rechten Seite des Bildschirms im Feld „Untertitel“ auf „DE“. Auch den deutschen Text können Sie weiter unten lesen).
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Foto de portada: Abel Padrón Padilla/ Cubadebate y Al Mayadeen.
Coordinación de subtitulaciones: Antonio García Moreno.
Übersetzung und Untertitel: Angelika Becker
Über Armut in Kuba sprechen ohne die USA zu erwähnen? Wie über den Völkermord in Palästina sprechen ohne Israel zu erwähnen?
José Manzaneda, Koordinator von Cubainformación.
Können Sie sich vorstellen, dass die wesentlichen internationalen Medien uns über die Toten und das menschliche Drama im Gaza-Streifen informieren, ohne das Bombardement Israels zu erwähnen? Oder beschuldigen sie die lokalen Behörden Palästinas wegen des Fehlens von Nahrungsmitteln und Medikamenten (1)?
Nein, sie skandalisieren nicht mit diesen Fragen. Aber das tun diese großen Medien in Relation zu einem anderen menschlichen Drama genauso: nämlich mit dem, das Kuba erleidet, ebenfalls Opfer eines Krieges.
In den letzten sieben Jahren wurde die traditionelle ökonomische Blockade ergänzt mit mehr als 250 neuen Sanktionen und einer Politik von Drohungen gegen Regierungen und Unternehmen in aller Welt, und damit hat das Weiße Haus geschafft, ganz oder teilweise alle Quellen von Einkommen Kubas zu zerstören (2). Drei der bombardierten Sektoren in dieser letzten Etappe sind – mit besonderem Hass -: der Tourismus, hauptsächlich der aus Europa (3), aber auch der sich vorsichtig während einer gewissen Zeit entwickelnde aus den USA (4), die Überweisungen der kubanischen Emigration (5) und die internationalen medizinischen Dienstleistungen, die jahrelang den Kauf von Medikamenten für die Insel unterstützt haben (6).
Fügt man dann noch die Einordnung Kubas als Land, das den Terrorismus fördert, hinzu, beinhaltet das Sanktionen für alle internationalen Banken, die es wagen, eine Finanzierung zu gewähren oder auch nur eine einfache Überweisung zur Insel durchzuführen (7).
Aber die großen westlichen Medien verschweigen (8) oder negieren sogar (9), dass eine solche Aggression existiert. Obwohl diese jedes Jahr von neuem durch 187 Regierungen der Welt anerkannt wird, und die in den Vereinten Nationen vom Aggressor fordern, diese einzustellen.
Abfall in den Straßen von Havanna, der nicht abgeholt wird, Bettelei, Stromausfälle, leere Apotheken, der Einsturz von Wohnungen, die Auswanderungswelle … Über all dieses lesen wir Hunderte von Reportagen, in denen nie, nicht ein einziges Mal, die Blockade erwähnt wird, das „Embargo“ oder die Sanktionen der USA, die strukturelle Ursache der genannten Probleme (10). Bestenfalls erwähnt ein Medium dies als „zusätzlichen Faktor“ in der Krise. Als wären die Bomben Israels ein „zusätzlicher Faktor“ beim Völkermord in Palästina.
Nein, nein. Die aktuelle soziale und ökonomische Krise Kubas wird durch ein perfekt strukturiertes Szenarium hervorgerufen, einen Wirtschaftskrieg seitens der größten Supermacht der Welt gegen ein kleines und armes Land des Südens. Dieser Krieg wird auf systematische und präzise Art und Weise geführt, mit Hilfe von Tausenden Beamten des Außen- und des Finanzministeriums, von mehr als hundert Botschaften und den Geheimdiensten der USA.
Dieser Wirtschaftskrieg wird ergänzt durch einen Kommunikationskrieg, bei dem die Medien eine wesentliche Rolle spielen. Wie funktioniert das? Erstens: ein Netzwerk von digitalen Medien stellt sich als „kubanisch“ oder „unabhängig“ vor, aber sie werden vom Weißen Haus finanziert, sie erfinden jeden Tag Inhalte über die Realität in Kuba mit dem politisierenden (und die Belagerungspolitik Washingtons rechtfertigenden) Narrativ (12).
Danach übernehmen die internationalen verfassten Medien diese Pseudo-Nachrichten und verbreiten sie massiv (13). Darin bringen sie angebliche „Stimmen von kubanischen Experten“ unter, die in ihrer überwältigenden Mehrheit ebenfalls den vorherigen vom Weißen Haus bezahlten Medien entstammen (14). Jede Stimme, seitens der Aktivisten oder der Intellektuellen, die diese Blockade der USA ansprechen könnte, wird geknebelt.
Aber die großen Medien negieren oder minimieren nicht nur die Blockade, sie zensieren nicht nur die Stimmen, die die Blockade verurteilen. Darüber hinaus kollaborieren sie bei der Strategie des Aggressors, um Kuba zum sozialen Ausbruch und zur zivilen Konfrontation zu treiben.
Vor einem Monat kündigte das staatliche Unternehmen ETECSA wegen eines Mangels an Devisen einen erheblichen Anstieg der Internet-Tarife an (15). Es gab Unzufriedenheit, Kritik, logische Proteste, insbesondere seitens der Universitäten. Die Regierung ordnete daher einen Prozess des Dialogs zwischen dem staatlichen Unternehmen und den Studierenden an, aus dem dann einige lindernde Maßnahmen hervor gingen (16). Aber wovon redeten die Medien? Erwähnten sie den Krieg gegen die Devisen-Quellen Kubas? Unterstrichen sie die unerhörte Tatsache, dass ein Unternehmen der Telekommunikation in den Dialog geht und seine Tarife mit Kollektiven von jungen Menschen verhandelt? Nein, was sie machten, war Lügen zu verbreiten. „Die Unzufriedenheit explodierte in den Universitäten“, titelte El País, die von einem „Streikaufruf“ sprach, der niemals stattgefunden hat (17). „Historische Arbeitsunterbrechung an den Universitäten“ verbreitete El Mundo die gleiche fake news (18).
In dieser Woche wurde eine kubanische Ministerin von ihrem Amt entbunden, nachdem sie einige bedauernswerten Erklärungen über das Bettlertum im Land gemacht hatte (19). Aber diente diese Tatsache dazu, dass die Medien vom Wirtschaftskrieg gesprochen hätten, der eine Armut wie seit Jahrzehnten nicht in Kuba hervorgerufen hat (20)(21). Im Gegenteil. Sie diente dazu, der kubanischen Regierung die humanitären Folgen der wirtschaftlichen Bombardierung der USA anzulasten (22).
Der kolumbianische Expräsident Ernesto Samper definierte Kuba als „Gaza ohne Bomben“ (23). Oder besser gesagt, unter ökonomischer… und medialer Bombardierung.
- https://www.france24.com/es/medio-oriente/20250522-gaza-infancias-rotas-por-la-violencia-israel%C3%AD-y-el-hambre
- https://www.cubainformacion.tv/opinion/20250713/116832/116832-manual-ilustrado-para-estrangular-a-un-pais-y-llamarlo-politica-exterior
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- https://www.abc.es/internacional/cuba-cuatro-anos-despues-estallido-social-11j-20250710203856-nt.html
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- https://elpais.com/america/2025-06-05/el-descontento-en-cuba-estalla-en-las-universidades.html
- https://www.elmundo.es/internacional/2025/06/05/6841d959e4d4d835158b4578.html
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- https://www.cubainformacion.tv/opinion/20250715/116895/116895-cuba-real-equivocaciones-y-verdades
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- https://www.antena3.com/noticias/mundo/dimite-ministra-trabajo-cuba-negar-pobreza-pais-mendigos-estan-disfrazados_202507186879fb4b6e1ec26d3133b9fe.html
- https://www.telesurtv.net/ernesto-samper-compara-bloqueo-a-cuba-con-asedio-a-gaza/
¿Hablar de pobreza en Cuba sin mencionar a EEUU? Como hablar de genocidio en Palestina sin mencionar a Israel
José Manzaneda, coordinador de Cubainformación
¿Se imaginan que los principales medios internacionales nos informaran sobre las muertes y el drama humano en Gaza sin mencionar los bombardeos de Israel? ¿O que culpabilizaran a las autoridades locales palestinas de la falta de alimentos o medicamentos (1)?
No, no se escandalicen con estas preguntas. Porque es lo que los medios corporativos hacen en relación a otro drama humano: el que, hoy, vive Cuba, víctima también de una guerra.
En los últimos siete años, añadiendo al bloqueo económico tradicional más de 250 nuevas sanciones y una política de amenazas a gobiernos y empresas de todo el mundo, la Casa Blanca ha conseguido destruir total o parcialmente las fuentes de ingreso de Cuba (2). Tres de los sectores bombardeados, con especial saña, en esta última etapa, son: el turismo, principalmente el procedente de Europa (3), pero también el que se permitió tibiamente, durante un tiempo, desde EEUU (4); las remesas de la emigración cubana (5); y los servicios médicos internacionales, sostén durante años de la compra de medicamentos en la Isla (6).
Añádase que la calificación de Cuba como “país que patrocina el terrorismo” implica sanciones a todo banco internacional que se atreva a otorgar financiamiento o, siquiera, realice una sencilla transferencia hacia la Isla (7).
Pero los grandes medios occidentales ocultan (8) (incluso niegan) (9) que exista semejante agresión. Aunque esta sea reconocida, cada año, por 187 gobiernos del mundo que piden al agresor, en Naciones Unidas, detenerla.
La basura sin recoger en las calles de La Habana, la mendicidad, los apagones, las farmacias vacías, los derrumbes de viviendas, la ola migratoria… Sobre ello, leemos cientos de reportajes, en los que ¡ni una sola vez se menciona el bloqueo, el “embargo” o las sanciones de EEUU, causa estructural de dichos problemas (10)! A lo sumo, algún medio los menciona como “un factor más” en la crisis (11). Como si las bombas de Israel fueran “un factor más” en el genocidio palestino.
No, no. La actual crisis social y económica de Cuba está causada por un diseño, perfectamente estructurado, de guerra económica, por parte de la mayor superpotencia mundial contra un pequeño y pobre país del Sur. Una guerra llevada a cabo, de manera sistemática y precisa, por miles de funcionarios del Departamento de Estado, del Departamento del Tesoro, más de cien embajadas y las agencias de inteligencia de EEUU.
Esta guerra económica se complementa con una guerra comunicacional, en la que los medios juegan un papel esencial. ¿Cómo actúa? Primero, una red de medios digitales que se presentan como “cubanos” e “independientes”, pero que están financiados por la Casa Blanca, generan contenidos diarios sobre la realidad de Cuba, con el relato politizado (y justificativo de la política de cerco) de Washington (12).
Posteriormente, los medios corporativos internacionales adaptan estas pseudonoticias y las divulgan de forma masiva (13). En ellas, se insertan supuestas “voces cubanas expertas”, que proceden, en su inmensa mayoría, de los anteriores medios pagados por la Casa Blanca (14). Todo voz, desde el activismo o la intelectualidad, que denuncie el bloqueo de EEUU, es amordazada.
Pero los grandes medios no solo niegan o minimizan el bloqueo, no solo censuran las voces que lo condenan. Además, colaboran en la estrategia del agresor para llevar a Cuba al estallido social y al enfrentamiento civil.
Hace un mes, la empresa estatal cubana ETECSA, producto de la falta de divisas, anunció una subida exponencial de las tarifas de Internet (15). Hubo descontento, críticas, lógicas protestas, sobre todo en las universidades. El Gobierno ordenó entonces un proceso de diálogo entre la compañía pública y el estudiantado, del que han salido algunas medidas paliativas (16). Pero ¿de qué hablaron los medios? ¿Mencionaron la guerra contra las fuentes de divisa de Cuba? ¿Subrayaron el hecho inédito de que una empresa de telecomunicaciones dialogue y negocie sus tarifas con colectivos de jóvenes? No. Lo que hicieron fue mentir. “El descontento en Cuba estalla en las universidades”, titulaba El País, que hablaba de “la convocatoria de una huelga” que jamás se produjo (17). “Histórico paro universitario”, divulgaba El Mundo la misma fake news (18).
Esta semana, una ministra cubana fue depuesta de su cargo tras realizar unas lamentables declaraciones sobre la mendicidad en el país (19). Pero ¿sirvió este hecho para que los medios hablaran de la guerra económica que ha disparado la pobreza, como jamás en décadas, en Cuba (20) (21)? Al contrario. Sirvió para endosar al Gobierno cubano las consecuencias humanitarias del bombardeo estadounidense a su economía (22).
El expresidente colombiano Ernesto Samper definió a Cuba como una “Gaza sin bombas” (23). O, mejor dicho, bajo bombas económicas… y mediáticas.
- https://www.france24.com/es/medio-oriente/20250522-gaza-infancias-rotas-por-la-violencia-israel%C3%AD-y-el-hambre
- https://www.cubainformacion.tv/opinion/20250713/116832/116832-manual-ilustrado-para-estrangular-a-un-pais-y-llamarlo-politica-exterior
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- https://www.telesurtv.net/ernesto-samper-compara-bloqueo-a-cuba-con-asedio-a-gaza/
Spazio “Lecciones de manipulación” in Cubainformación TV
Coordinazione dei sottotitoli: Antonio García Moreno.
Traduzione: Elena Masera Arigoni
Parlare di povertà a Cuba senza menzionare gli Stati Uniti? Come parlare del genocidio in Palestina senza menzionare Israele
José Manzaneda, coordinatore di Cubainformación
Riuscite a immaginare i media internazionali mainstream che riferiscono dei morti e del dramma umano a Gaza senza menzionare i bombardamenti di Israele o incolpare le autorità palestinesi locali per la mancanza di cibo o di medicine (1)?
No, non scioccatevi per queste domande. Perché questo è ciò che i media corporativi stanno facendo in relazione a un altro dramma umano: quello che sta vivendo oggi Cuba, anch’essa vittima di una guerra.
Negli ultimi sette anni, aggiungendo al tradizionale blocco economico più di 250 nuove sanzioni e una politica di minacce a governi e imprese di tutto il mondo, la Casa Bianca è riuscita a distruggere totalmente o parzialmente le fonti di reddito di Cuba (2). Tre dei settori che sono stati bombardati, con particolare ferocia, in quest’ultima fase sono: il turismo, soprattutto quello europeo (3), ma anche quello che per un certo periodo è stato autorizzato a giungere dagli Stati Uniti (4); le rimesse degli emigrati cubani (5); e i servizi medici internazionali, per anni elemento portante dell’acquisto di medicinali sull’isola (6).
A ciò si aggiunge il fatto che la classificazione di Cuba come “Paese che sponsorizza il terrorismo” implica sanzioni contro qualsiasi banca internazionale che osi concedere finanziamenti o effettuare anche un semplice bonifico all’isola (7).
Ma i principali media occidentali nascondono (8) (addirittura negano) (9) l’esistenza di tale aggressione. Anche se è riconosciuta ogni anno da 187 governi del mondo, che chiedono all’aggressore, in seno alle Nazioni Unite, di fermarla.
La spazzatura non raccolta per le strade dell’Avana, l’accattonaggio, i blackout, le farmacie vuote, i crolli abitativi, l’ondata migratoria… Leggiamo centinaia di rapporti su tutto questo, in cui nemmeno una volta si parla del blocco, dell’“embargo” o delle sanzioni statunitensi, causa strutturale di questi problemi (10)! Al massimo, alcuni media li citano come “un fattore in più” nella crisi (11). Come se le bombe di Israele fossero “un fattore in più” nel genocidio palestinese.
No, no. L’attuale crisi sociale ed economica di Cuba è causata da un disegno perfettamente strutturato di guerra economica da parte della più grande superpotenza del mondo contro un piccolo e povero Paese del Sud. Una guerra portata avanti in modo sistematico e preciso da migliaia di funzionari del Dipartimento di Stato, del Dipartimento del Tesoro, di più di cento ambasciate e agenzie di intelligence statunitensi.
A questa guerra economica si è affiancata una guerra di comunicazione, in cui i media svolgono un ruolo essenziale. Come funziona? In primo luogo, una rete di media digitali che si presentano come “cubani” e “indipendenti”, ma che sono finanziati dalla Casa Bianca, generano quotidianamente contenuti sulla realtà di Cuba, con la narrazione politicizzata (e giustificante la politica di accerchiamento) di Washington (12).
Successivamente, i media corporativi internazionali adattano queste pseudo-notizie e le diffondono su larga scala (13). In esse vengono inserite presunte “voci cubane esperte”, la maggior parte delle quali proviene dai vecchi media pagati dalla Casa Bianca (14). Qualsiasi voce, proveniente dall’attivismo o dall’intellighenzia, che denunci il blocco statunitense viene messa a tacere.
Ma i media mainstream non solo negano o minimizzano il blocco, non solo censurano le voci che lo condannano. Collaborano anche alla strategia dell’aggressore per portare Cuba allo sconvolgimento sociale e al confronto civile.
Un mese fa, la società statale cubana ETECSA ha annunciato un aumento esponenziale delle tariffe Internet a causa della mancanza di valuta estera (15). Si sono registrati malcontento, critiche e proteste, soprattutto nelle università. Il governo ha quindi ordinato un processo di dialogo tra l’azienda pubblica e il corpo studentesco, che ha portato ad alcune misure correttive (16). Ma di cosa hanno parlato i media? Hanno parlato della guerra contro le fonti monetarie di Cuba? Hanno sottolineato il fatto senza precedenti che un’azienda di telecomunicazioni sta dialogando e negoziando le sue tariffe con i gruppi di giovani? No. Hanno mentito. “Il malcontento a Cuba esplode nelle università”, titolava El País, che parlava di “appello allo sciopero” che non ha mai avuto luogo (17). “Storico sciopero universitario”, El Mundo riportava la stessa fake news (18).
Questa settimana, un ministra cubana è stata rimossa dal suo incarico dopo aver rilasciato dichiarazioni deplorevoli sull’accattonaggio nel Paese (19). Ma questo ha forse aiutato i media a parlare della guerra economica che ha aumentato la povertà a Cuba come mai prima d’ora in decenni (20) (21)? Al contrario. È servito a scaricare sul governo cubano la responsabilità delle conseguenze umanitarie dei bombardamenti statunitensi sulla sua economia (22).
L’ex presidente colombiano Ernesto Samper ha definito Cuba come una “Gaza senza bombe” (23). O meglio, sotto le bombe economiche… e le bombe mediatiche.
- https://www.france24.com/es/medio-oriente/20250522-gaza-infancias-rotas-por-la-violencia-israel%C3%AD-y-el-hambre
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- https://www.telesurtv.net/ernesto-samper-compara-bloqueo-a-cuba-con-asedio-a-gaza/
Μιλάς για φτώχεια στην Κούβα χωρίς να αναφέρεις τις ΗΠΑ; Είναι σαν να μιλάς για γενοκτονία στην Παλαιστίνη χωρίς να αναφέρεις το Ισραήλ
José Manzaneda, συντονιστής του Cubainformación, Μετάφραση στα ελληνικά και υπότιτλοι, La Red Solid@ria Griega ~ Μπορείτε να φανταστείτε τα διεθνή ΜΜΕ να αναφέρουν τους θανάτους και το ανθρώπινο δράμα στη Γάζα χωρίς να αναφέρουν τους βομβαρδισμούς του Ισραήλ ή να κατηγορούν τις τοπικές παλαιστινιακές αρχές για την έλλειψη τροφίμων ή φαρμάκων (1);
Όχι, μην σοκάρεστε από αυτές τις ερωτήσεις. Γιατί αυτό κάνουν τα μεγάλα μέσα ενημέρωσης σε σχέση με ένα άλλο ανθρώπινο δράμα: αυτό που βιώνει σήμερα η Κούβα, επίσης θύμα ενός πολέμου.
Τα τελευταία επτά χρόνια, προσθέτοντας στον παραδοσιακό οικονομικό αποκλεισμό περισσότερες από 250 νέες κυρώσεις και μια πολιτική απειλών προς κυβερνήσεις και εταιρείες σε όλο τον κόσμο, ο Λευκός Οίκος κατόρθωσε να καταστρέψει ολικά ή μερικά τις πηγές εσόδων της Κούβας (2).Τρεις από τους τομείς που βομβαρδίστηκαν, με ιδιαίτερη σφοδρότητα, σε αυτό το τελευταίο στάδιο είναι οι εξής: ο τουρισμός, κυρίως από την Ευρώπη (3),αλλά και αυτό που επιτράπηκε, για ένα διάστημα, χλιαρά από τις ΗΠΑ (4)- τα εμβάσματα από την κουβανική μετανάστευση (5)- και οι διεθνείς ιατρικές υπηρεσίες, που αποτελούσαν επί χρόνια τον κύριο πυλώνα για την αγορά φαρμάκων στο νησί (6).
Επιπλέον, ο χαρακτηρισμός της Κούβας ως «χώρα που υποστηρίζει την τρομοκρατία» συνεπάγεται κυρώσεις κατά οποιασδήποτε διεθνούς τράπεζας τολμήσει να χορηγήσει χρηματοδότηση ή ακόμη και ένα απλό έμβασμα στο νησί (7).
Αλλά τα κυρίαρχα δυτικά μέσα ενημέρωσης αποκρύπτουν (8) (ακόμη και αρνούνται) (9) την ύπαρξη μιας τέτοιας επιθετικότητας. Παρόλο που αναγνωρίζεται, κάθε χρόνο, από 187 κυβερνήσεις του κόσμου, οι οποίες καλούν στα Ηνωμένα Έθνη, τον επιτιθέμενο, να σταματήσει.
Τα αμάζευτα σκουπίδια στους δρόμους της Αβάνας, η επαιτεία, οι διακοπές ρεύματος, τα άδεια φαρμακεία, η κατάρρευση κατοικιών, το κύμα μετανάστευσης… Διαβάζουμε εκατοντάδες ρεπορτάζ για όλα αυτά, στα οποία ούτε μια φορά δεν γίνεται αναφορά στον αποκλεισμό, το «εμπάργκο» ή τις βορειοαμερικανικές κυρώσεις, τη δομική αιτία αυτών των προβλημάτων (10)! Το πολύ-πολύ, ορισμένα μέσα ενημέρωσης τα αναφέρουν ως «έναν ακόμη παράγοντα» της κρίσης (11). Σαν να ήταν οι βόμβες του Ισραήλ «ένας ακόμη παράγοντας» στη γενοκτονία των Παλαιστινίων.
Όχι, όχι. Η σημερινή κοινωνική και οικονομική κρίση της Κούβας προκαλείται από ένα τέλεια δομημένο σχέδιο οικονομικού πολέμου της μεγαλύτερης υπερδύναμης του κόσμου εναντίον μιας μικρής και φτωχής χώρας του Νότου. Ένας πόλεμος που διεξάγεται, συστηματικά και με ακρίβεια, από χιλιάδες αξιωματούχους του Στέιτ Ντιπάρτμεντ, του Υπουργείου Οικονομικών, περισσότερων από εκατό πρεσβειών και των μυστικών υπηρεσιών των ΗΠΑ.
Αυτός ο οικονομικός πόλεμος συμπληρώνεται από έναν επικοινωνιακό πόλεμο, στον οποίο τα μέσα ενημέρωσης διαδραματίζουν ουσιαστικό ρόλο. Πώς λειτουργεί; Πρώτον, ένα δίκτυο ψηφιακών μέσων ενημέρωσης που παρουσιάζονται ως «κουβανικά» και «ανεξάρτητα», αλλά χρηματοδοτούνται από τον Λευκό Οίκο, παράγουν καθημερινά περιεχόμενο για την πραγματικότητα της Κούβας, με το πολιτικοποιημένο (και δικαιολογών την πολιτική περικύκλωσης) αφήγημα της Ουάσινγκτον (12).
Στη συνέχεια, τα διεθνή μεγάλα μέσα ενημέρωσης προσαρμόζουν αυτές τις ψευδείς ειδήσεις και τις διαδίδουν μαζικά (13). Σε αυτές παρεμβάλλονται δήθεν «έμπειρες κουβανικές φωνές», η συντριπτική πλειονότητα των οποίων προέρχεται από τα προηγούμενα ΜΜΕ που πληρώνονται από τον Λευκό Οίκο (14). Κάθε φωνή ακτιβισμού ή διανόησης που καταγγέλλει τον βορειοαμερικανικό αποκλεισμό φιμώνεται.
Αλλά τα κυρίαρχα μέσα ενημέρωσης όχι μόνο αρνούνται ή υποβαθμίζουν τον αποκλεισμό, αλλά και λογοκρίνουν τις φωνές που τον καταδικάζουν. Συνεργάζονται επίσης στη στρατηγική του επιτιθέμενου να οδηγήσει την Κούβα σε κοινωνική αναταραχή και εμφύλια αντιπαράθεση.
Πριν από ένα μήνα, η κρατική κουβανική εταιρεία ETECSA ανακοίνωσε προοδευτική αύξηση των τιμών του Διαδικτύου λόγω έλλειψης συναλλάγματος (15). Υπήρξε δυσαρέσκεια, κριτική και λογικές διαμαρτυρίες, ιδίως στα πανεπιστήμια. Η κυβέρνηση διέταξε τότε μια διαδικασία διαλόγου μεταξύ της δημόσιας εταιρείας και του φοιτητικού κόσμου, η οποία οδήγησε σε ορισμένα ανακουφιστικά μέτρα (16). Αλλά για τι μίλησαν τα μέσα ενημέρωσης; Ανέφεραν τον πόλεμο κατά των πηγών συναλλάγματος της Κούβας;Υπογράμμισαν το πρωτοφανές γεγονός ότι μια εταιρεία τηλεπικοινωνιών θα έκανε διάλογο και θα διαπραγματευόταν τα τιμολόγιά της με τις συλλογικότητες της νεολαίας; Όχι. Αυτό που έκαναν ήταν να πουν ψέματα. «Η δυσαρέσκεια στην Κούβα εκρήγνυται στα πανεπιστήμια», τιτλοφορείται η El País, η οποία κάνει λόγο για «το κάλεσμα για απεργία» που δεν πραγματοποιήθηκε ποτέ (17). «Ιστορική πανεπιστημιακή απεργία», ανέφερε η El Mundo με τα ίδια fake news (18).
Αυτή την εβδομάδα, μια Κουβανή υπουργός απομακρύνθηκε από τη θέση της μετά από λυπηρές δηλώσεις σχετικά με την επαιτεία στη χώρα (19). Μήπως όμως το γεγονός αυτό βοήθησε τα μέσα ενημέρωσης να μιλήσουν για τον οικονομικό πόλεμο που έχει αυξήσει τη φτώχεια στην Κούβα όσο ποτέ άλλοτε εδώ και δεκαετίες (20) (21); Αντιθέτως. Χρησίμευσε για να κατηγορηθεί η κουβανική κυβέρνηση για τις ανθρωπιστικές συνέπειες του βορειοαμερικανικού βομβαρδισμού της οικονομίας της (22).
Ο πρώην πρόεδρος της Κολομβίας Ερνέστο Σαμπέρ όρισε την Κούβα ως «Γάζα χωρίς βόμβες» (23). Ή μάλλον, κάτω από οικονομικές βόμβες… και μιντιακές.
- https://www.france24.com/es/medio-oriente/20250522-gaza-infancias-rotas-por-la-violencia-israel%C3%AD-y-el-hambre
- https://www.cubainformacion.tv/opinion/20250713/116832/116832-manual-ilustrado-para-estrangular-a-un-pais-y-llamarlo-politica-exterior
- https://www.cubainformacion.tv/especiales/20240703/110132/110132-turismo-a-cuba-claves-de-una-guerra-italiano-ellinika-deutsch-francais
- https://www.telesurtv.net/nuevo-memorandum-eeuu-contra-cuba/
- https://www.cubainformacion.tv/contra-cuba/20250209/113946/113946-suspendidas-las-remesas-desde-eeuu-a-cuba-en-aplicacion-de-las-sanciones-anunciadas-por-marco-rubio
- https://www.cubainformacion.tv/especiales/20250402/114935/114935-la-situacion-sanitaria-en-cuba-y-la-ong-de-marco-rubio-italiano-deutsch-portugues-ellinika-francais
- https://www.ohchr.org/es/press-releases/2025/02/united-states-experts-dismayed-decision-reinstate-cuba-state-sponsor
- https://www.lavozdegalicia.es/noticia/internacional/2025/07/05/trump-endurece-embargo-cuba-bloqueo-interno-asfixia-ciudadanos/00031751733676398121287.htm
- https://www.abc.es/internacional/bloqueo-estados-unidos-cuba-existe-20220819212415-nt.html
- https://www.diariolasamericas.com/america-latina/cuba-y-la-miseria-que-el-regimen-no-puede-ocultar-n5370958
- https://www.swissinfo.ch/spa/el-controvertido-embargo-de-ee-uu-a-cuba-cumple-seis-d%C3%A9cadas/47319358
- https://diariodecuba.com/derechos-humanos/1752152657_61945.html
- https://www.abc.es/internacional/cuba-cuatro-anos-despues-estallido-social-11j-20250710203856-nt.html
- https://www.ntn24.com/noticias-actualidad/la-situacion-de-los-derechos-humanos-en-cuba-cada-vez-es-mas-grave-cubalex-denuncia-aumento-de-la-represion-por-parte-del-regimen-566491
- http://www.cubadebate.cu/noticias/2025/05/31/etecsa-son-medidas-necesarias-pero-se-buscan-soluciones-para-proteger-a-los-sectores-afectados/
- http://www.cubadebate.cu/noticias/2025/06/18/grupo-multidisciplinario-entre-estudiantes-universitarios-y-etecsa-arroja-mas-de-40-propuestas/
- https://elpais.com/america/2025-06-05/el-descontento-en-cuba-estalla-en-las-universidades.html
- https://www.elmundo.es/internacional/2025/06/05/6841d959e4d4d835158b4578.html
- https://www.bbc.com/mundo/articles/c0rvy0x2k8no
- https://www.cubainformacion.tv/opinion/20250715/116895/116895-cuba-real-equivocaciones-y-verdades
- https://www.cubainformacion.tv/opinion/20250717/116931/116931-error-y-responsabilidad-en-tiempos-de-crisis-en-cuba
- https://www.antena3.com/noticias/mundo/dimite-ministra-trabajo-cuba-negar-pobreza-pais-mendigos-estan-disfrazados_202507186879fb4b6e1ec26d3133b9fe.html
- https://www.telesurtv.net/ernesto-samper-compara-bloqueo-a-cuba-con-asedio-a-gaza/
Tradução de Carmen Diniz
Falar sobre a pobreza em Cuba sem mencionar os EUA? É como falar sobre genocídio na Palestina sem mencionar Israel
José Manzaneda, coordenador de Cubainformación
Imaginem que os principais meios de comunicação internacionais nos informassem sobre as mortes e o drama humano em Gaza sem mencionar os bombardeios de Israel? Ou que culpem as autoridades locais palestinas pela falta de alimentos ou medicamentos (1)?
Não, não se escandalizem com estas perguntas. Porque é isso que os meios de comunicação corporativos fazem em relação a outro drama humano: aquele que, hoje, vive Cuba, também vítima de uma guerra.
Nos últimos sete anos, somando ao tradicional bloqueio econômico mais de 250 novas sanções e uma política de ameaças a governos e empresas de todo o mundo, a Casa Branca conseguiu destruir total ou parcialmente as fontes de renda de Cuba (2). Três dos setores mais duramente atingidos nesta última etapa são: o turismo, principalmente o proveniente da Europa (3), mas também o que foi timidamente permitido, durante algum tempo, a partir dos EUA (4); as remessas da emigração cubana (5); e os serviços médicos internacionais, que durante anos sustentaram a compra de medicamentos na ilha (6).
Acrescente-se que a classificação de Cuba como “país que patrocina o terrorismo” implica sanções a qualquer banco internacional que se atreva a conceder financiamento ou, mesmo que seja, realizar uma simples transferência para a ilha (7).
Mas a grande mídia ocidental esconde (8) (inclusive nega) (9) que exista tal agressão. Embora seja reconhecida, todos os anos, por 187 governos do mundo que pedem ao agressor, nas Nações Unidas, que a suspenda.
O lixo não recolhido nas ruas de Havana, a mendicância, os apagões, as farmácias vazias, os desabamentos de casas, a onda migratória… Sobre isso, lemos centenas de reportagens, nas quais nem uma única vez se menciona o bloqueio, o “embargo” ou as sanções dos EUA, causa estrutural desses problemas (10)! No máximo, alguns meios de comunicação os mencionam como “mais um fator” na crise (11). Como se as bombas de Israel fossem “mais um fator” no genocídio palestino.
Não, não. A atual crise social e econômica de Cuba é causada por um projeto perfeitamente estruturado de guerra econômica, por parte da maior superpotência mundial contra um pequeno e pobre país do Sul. Uma guerra travada de forma sistemática e precisa por milhares de funcionários do Departamento de Estado, do Departamento do Tesouro, mais de cem embaixadas e agências de inteligência dos EUA.
Esta guerra econômica é complementada por uma guerra comunicacional, na qual os meios de comunicação desempenham um papel essencial. Como funciona? Primeiro, uma rede de meios digitais que se apresentam como “cubanos” e “independentes”, mas que são financiados pela Casa Branca, geram conteúdos diários sobre a realidade de Cuba, com o relato politizado (e justificativo da política de cerco) de Washington (12).
Posteriormente, os meios de comunicação corporativos internacionais adaptam essas pseudonotícias e as divulgam de forma massiva (13). Nelas, são inseridas supostas “vozes cubanas expertas”, que provêm, em sua imensa maioria, dos meios de comunicação anteriormente pagos pela Casa Branca (14). Todas as vozes, desde o ativismo até a intelectualidade, que denunciam o bloqueio dos EUA são amordaçadas.
Mas a grande mídia não apenas nega ou minimiza o bloqueio, não apenas censura as vozes que o condenam. Além disso, colabora na estratégia do agressor para levar Cuba à explosão social e ao confronto civil.
Há um mês, a empresa estatal cubana ETECSA, em consequência da falta de divisas, anunciou um aumento exponencial das tarifas de Internet (15). Houve descontentamento, críticas, protestos lógicos, sobretudo nas universidades. O Governo ordenou então um processo de diálogo entre a empresa pública e os estudantes, do qual saíram algumas medidas paliativas (16). Mas do que falaram os meios de comunicação social? Mencionaram a guerra contra as fontes de divisas de Cuba? Destacaram o fato inédito de que uma empresa de telecomunicações dialoga e negocia suas tarifas com grupos de jovens? Não. O que fizeram foi mentir. “O descontentamento em Cuba explode nas universidades”, titulava El País, que falava de “uma convocação para uma greve” que nunca aconteceu (17). “Greve universitária histórica”, divulgava El Mundo, divulgando a mesma notícia falsa (18).
Esta semana, uma ministra cubana foi destituída do cargo após fazer declarações lamentáveis sobre a mendicância no país (19). Mas será que isso serviu para que a mídia falasse da guerra econômica que disparou a pobreza, como nunca em décadas, em Cuba (20) (21)? Pelo contrário. Serviu para atribuir ao governo cubano as consequências humanitárias do bombardeio dos Estados Unidos à sua economia (22).
O ex-presidente colombiano Ernesto Samper definiu Cuba como uma “Gaza sem bombas” (23). Ou, melhor dizendo, sob bombas econômicas… e midiáticas.
- https://www.france24.com/es/medio-oriente/20250522-gaza-infancias-rotas-por-la-violencia-israel%C3%AD-y-el-hambre
- https://www.cubainformacion.tv/opinion/20250713/116832/116832-manual-ilustrado-para-estrangular-a-un-pais-y-llamarlo-politica-exterior
- https://www.cubainformacion.tv/especiales/20240703/110132/110132-turismo-a-cuba-claves-de-una-guerra-italiano-ellinika-deutsch-francais
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- https://www.cubainformacion.tv/especiales/20250402/114935/114935-la-situacion-sanitaria-en-cuba-y-la-ong-de-marco-rubio-italiano-deutsch-portugues-ellinika-francais
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- https://www.cubainformacion.tv/opinion/20250717/116931/116931-error-y-responsabilidad-en-tiempos-de-crisis-en-cuba
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Coordination des sous-titres : Antonio Garcia Moreno.
Traduction et sous-titrage : Rose-Marie LOU
Parler de la pauvreté à Cuba sans mentionner les USA ? C’est comme parler de génocide en Palestine sans mentionner Israël
José Manzaneda, coordinateur de Cubainformación
Pouvez-vous imaginer que les principaux médias internationaux nous informent sur les morts et le drame humain à Gaza sans parler des bombardements israéliens ? Ou qu’ils blâment les autorités locales palestiniennes pour le manque de nourriture et de médicaments (1) ?
Non, ne soyez pas choqués par ces questions. Parce que c’est ce que font les grands médias par rapport à un autre drame humain : celui qui, aujourd’hui, se déroule à Cuba, victime aussi d’une guerre.
Au cours des sept dernières années, s’ajoutant au blocus économique traditionnel plus de 250 nouvelles sanctions et une politique de menaces contre les gouvernements et les entreprises du monde entier, la Maison-Blanche a réussi à détruire totalement ou partiellement les sources de revenus de Cuba (2). Les trois secteurs bombardés, avec une hargne particulière, au cours de cette dernière étape, sont : le tourisme, principalement celui en provenance d’Europe (3), mais aussi celui qui a été tièdement autorisé fût un temps, des USA (4); les envois de fonds de l’émigration cubaine (5); et les services médicaux internationaux, qui sert à soutenir, depuis des années l’achat de médicaments pour l’île (6).
Il faut ajouter que la qualification de Cuba comme „pays qui parraine le terrorisme“ implique des sanctions contre toute banque internationale qui oserait accorder un financement ou même effectuer un simple transfert vers l’île (7).
Mais les grands médias occidentaux taisent (8) (ou même nient) (9) qu’ une telle agression existe. Alors qu’elle est reconnue, chaque année à l’ONU, par 187 gouvernements du monde qui demandent à l’agresseur, d’y mettre fin.
Les ordures ménagères non ramassés dans les rues de La Havane, la mendicité, les pannes électriques, les pharmacies vides, les effondrements d’immeubles, la vague migratoire… Sur ces sujets, nous lisons des centaines de reportages, dans lesquels pas une seule fois ne sont mentionnés le blocus, l'“embargo“ ou les sanctions étatsuniennes, causes structurelles de ces problèmes (10)! Tout au plus, certains médias les mentionnent comme „un facteur de plus“ dans la crise (11). Comme si les bombes israéliennes étaient „un facteur de plus“ dans le génocide palestinien.
Non, non. La crise sociale et économique actuelle de Cuba est causée par un projet parfaitement structuré de guerre économique de la part de la plus grande superpuissance mondiale contre un petit pays pauvre du Sud. Une guerre menée, de manière systématique et précise, par des milliers de fonctionnaires du département d’État, du département du Trésor, plus de cent ambassades et les agences de renseignement des États-Unis.
Cette guerre économique est complétée par une guerre communicationnelle, dans laquelle les médias jouent un rôle essentiel. Comment agit-elle ? Premièrement, un réseau de médias numériques qui se présentent comme „cubains“ et „indépendants“, mais qui sont financés par la Maison Blanche, génèrent des contenus quotidiennement sur la réalité de Cuba, avec le récit politisé (et justificatif de la politique d’encerclement) de Washington (12).
Puis, les médias internationaux adaptent ces pseudo informations et les diffusent massivement (13). On y insère de prétendues „voix cubaines expertes“ qui proviennent, dans leur grande majorité, des médias précédents financés par la Maison Blanche (14). Toute voix militante, ou intellectuelle, qui dénonce le blocus des USA est bâillonnée.
Mais les grands médias non seulement nient ou minimisent le blocus, ils ne font pas seulement que censurer les voix qui le condamnent. Ils participent aussi à la stratégie de l’agresseur visant à provoquer une explosion sociale et une guerre civile à Cuba.
Il y a un mois, l’entreprise publique cubaine ETECSA, à cause du manque de devises, a annoncé une hausse exponentielle des tarifs d’Internet (15). Cela a généré du mécontentement, des critiques, des manifestations logiques, surtout dans les universités. Le gouvernement a alors ordonné un processus de dialogue entre la société publique et les étudiants, d’où sont sorties quelques mesures palliatives (16). Mais de quoi les médias ont-ils parlé ? Ont-ils mentionné la guerre contre les sources de devises de Cuba ? Ont-ils souligné le fait inédit qu’une entreprise de télécommunications dialogue et négocie ses tarifs avec des collectifs de jeunes ? Non. Ce qu’ils ont fait est mentir. „Le mécontentement à Cuba éclate dans les universités“, a titré El Pais, en parlant de „l’appel à une grève“ qui n’a jamais eu lieu (17). „Grève universitaire historique „, a titré El Mundo avec la même fake news (18).
Cette semaine, une ministre cubaine a été démise de ses fonctions après avoir fait des déclarations déplorables sur la mendicité dans le pays (19). Mais ce fait a-t-il servi pour que les médias parlent de la guerre économique qui a fait exploser la pauvreté, comme jamais depuis des décennies, à Cuba (20) (21) ? Au contraire. Il a servi à faire endosser au gouvernement cubain les conséquences humanitaires du bombardement étatsunien sur son économie (22).
L’ancien président colombien Ernesto Samper a défini Cuba comme une „Gaza sans bombes“ (23). Ou plutôt, sous des bombes économiques… et médiatiques.
- https://www.france24.com/es/medio-oriente/20250522-gaza-infancias-rotas-por-la-violencia-israel%C3%AD-y-el-hambre
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- http://www.cubadebate.cu/noticias/2025/05/31/etecsa-son-medidas-necesarias-pero-se-buscan-soluciones-para-proteger-a-los-sectores-afectados/
- http://www.cubadebate.cu/noticias/2025/06/18/grupo-multidisciplinario-entre-estudiantes-universitarios-y-etecsa-arroja-mas-de-40-propuestas/
- https://elpais.com/america/2025-06-05/el-descontento-en-cuba-estalla-en-las-universidades.html
- https://www.elmundo.es/internacional/2025/06/05/6841d959e4d4d835158b4578.html
- https://www.bbc.com/mundo/articles/c0rvy0x2k8no
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- https://www.cubainformacion.tv/opinion/20250717/116931/116931-error-y-responsabilidad-en-tiempos-de-crisis-en-cuba
- https://www.antena3.com/noticias/mundo/dimite-ministra-trabajo-cuba-negar-pobreza-pais-mendigos-estan-disfrazados_202507186879fb4b6e1ec26d3133b9fe.html
- https://www.telesurtv.net/ernesto-samper-compara-bloqueo-a-cuba-con-asedio-a-gaza/