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Bochum: Die medizinische Krise in Kuba – wie die US Politik jeden Tag Menschenleben kostet

Eine spezielle Variante von Krieg: Ein Volk wird ausgehungert.
USA spitzen ihre 65jährige Aushungerungs-Politik gegen Kubas durch die Blockade von Öl-Transporten zu.
| Keine brennenden Häuser, keine durch Bomben zerfetzen Körper, keine
verzweifelten Menschen, die durch zerstörte Straßen irren – die Bilder, die uns aus Kuba erreichen, sind medial nicht so wirksam wie die aus den aktuellen Kriegsschauplätzen. Trotzdem sterben täglich viele PatientInnen in Kuba durch das Fehlen von Medikamenten und medizinischem Equipment. Besonders leiden Kinder, Schwangere und ältere Menschen unter der prekären Situation. Erschwerend kommen Mangelernährung dazu, weil durch Spritmangel Lebensmittel nicht zu den hungernden Menschen kommen. Und zunehmende Infektionskrankheiten, die durch die eingeschränkte Insektenbekämpfung mangels Sprit begünstigt werden. |
| Daher ist es umso wichtiger auf diese menschliche Tragödie, auf dieses stille
Sterben breit aufmerksam zu machen, zu Widerstand gegen die US Politik aufzurufen und das kubanische Volk vollumfänglich zu unterstützen. |
Die „Humanitären Cuba Hilfe e.V.“ wurde von der DKP Bochum eingeladen, über die aktuelle medizinische Situation zu berichten:
Ort: Bahnhof Langendreer e.V., Wallbaumweg 108, Bochum – Raum 6
Zeit: Mittwoch, 01.04.2026, 19 Uhr
Programm:
DKP und SDAJ: Berichte zur aktuellen Situation und Brigade-Arbeit
Regina Mertens: Die medizinische Krise in Kuba
Günter Pohl: Die internationalen Auswirkungen der Angriffe und die Perspektiven des Sozialismus
Diskussion
Die Veranstaltung ist kostenlos. Es werden Spenden für Kuba gesammelt!