↓
 
Lade Veranstaltungen

« Alle Veranstaltungen

  • Diese Veranstaltung hat bereits stattgefunden.

Bochum: Die medizinische Krise in Kuba – wie die US Politik jeden Tag Menschenleben kostet  

1. April 2026 @ 19:00 CEST

Eine spezielle Variante von Krieg: Ein Volk wird ausgehungert.

USA spitzen ihre 65jährige Aushungerungs-Politik gegen Kubas durch die Blockade von Öl-Transporten zu.

Keine brennenden Häuser, keine durch Bomben zerfetzen Körper, keine

verzweifelten Menschen, die durch zerstörte Straßen irren – die Bilder,

die uns aus Kuba erreichen, sind medial nicht so wirksam wie die aus

den aktuellen Kriegsschauplätzen.

Trotzdem sterben täglich viele PatientInnen in Kuba durch das Fehlen von

Medikamenten und medizinischem Equipment. Besonders leiden Kinder,

Schwangere und ältere Menschen unter der prekären Situation.

Erschwerend kommen Mangelernährung dazu, weil durch Spritmangel

Lebensmittel nicht zu den hungernden Menschen kommen. Und zunehmende

Infektionskrankheiten, die durch die eingeschränkte Insektenbekämpfung

mangels Sprit begünstigt werden.

Daher ist es umso wichtiger auf diese menschliche Tragödie, auf dieses stille

Sterben breit aufmerksam zu machen, zu Widerstand gegen die US Politik

aufzurufen und das kubanische Volk vollumfänglich zu unterstützen.

 

Die „Humanitären Cuba Hilfe e.V.“ wurde von der DKP Bochum eingeladen, über die aktuelle medizinische Situation zu berichten:

Ort: Bahnhof Langendreer e.V., Wallbaumweg 108, Bochum – Raum 6

Zeit: Mittwoch, 01.04.2026, 19 Uhr

Programm:

DKP und SDAJ: Berichte zur aktuellen Situation und Brigade-Arbeit

Regina Mertens: Die medizinische Krise in Kuba

Günter Pohl: Die internationalen Auswirkungen der Angriffe und die Perspektiven des Sozialismus

Diskussion

 Die Veranstaltung ist kostenlos. Es werden Spenden für Kuba gesammelt!

Programm 01.04.

Details

  • Datum: 1. April 2026
  • Zeit:
    19:00 CEST
↑